Advertisement

Künstlerische Planung und Disposition

  • Gerald MertensEmail author
Chapter
  • 541 Downloads
Part of the Kunst- und Kulturmanagement book series (KUMA)

Zusammenfassung

Die künstlerische Planung und die pragmatische Organisation des Proben- und Vorstellungsbetriebs sind zentrale Aufgaben des Orchestermanagements. Die Kenntnisse des musikalischen Repertoires sind ebenso Voraussetzung wie Kontakte zu Künstlern, Agenturen und Veranstaltern. Es geht um die Koordination verschiedenster Bereiche und Einflussfaktoren, um das künstlerische Kernprodukt eines Orchesters optimal zu platzieren und weiter zu entwickeln. Intendant, Chefdirigent und Dramaturgie haben hier eine wichtige Führungsfunktion.

Schlüsselbegriffed

Spielplan Konzertplan Besetzungsplan Dienstplan Diensteinteilung IT-Lösungen Dramaturgie künstlerische Planung Agenturen 

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literaturverzeichnis

  1. ABO – Association of British Orchestras (2009): Orchestras into the future, http://www.abo.org.uk/media/20092/ABO-Orchestras-in-the-Future-Links.pdf (Abfrage am 9.4.2018)
  2. Brezinka, Thomas (2005): Orchestermanagement – Ein Leitfaden für die Praxis, Kassel: BosseGoogle Scholar
  3. Everding, August (1996): Zur Sache wenn´s beliebt! – Reden, Vorträge und Kolumnen, München: HeyneGoogle Scholar
  4. Frei, Marco (2008): Dialoge suchen und Brücken schlagen – Dieter Rexroth spricht über Programmierungen für Orchester, in: Das Orchester, Heft 12, S. 13-14Google Scholar
  5. Goertz, Wolfram (2004): Zwischen Arthrose und Spaziergang – Überlegungen zum Zustand der deutschen Orchesterlandschaft, in: Deutsche Orchester zwischen Bilanz und Perspektive, Hrsg. Junge Deutsche Philharmonie, Regensburg: conbrioGoogle Scholar
  6. Jacobshagen, Arnold, Hrsg. (2002): Praxis Musiktheater – Ein Handbuch, Laaber: LaaberGoogle Scholar
  7. Kalbhenn, Dorothee (2011): Konzertprogramme – Das Kernprodukt als Chance und Herausforderung für Konzerthäuser, Frankfurt am Main: LangGoogle Scholar
  8. Laudenbach, Peter (2006): Spiel mir kein Lied vom Tod, in: Brandeins, Heft 5, S. 131-136Google Scholar
  9. Mertens, Gerald (2008a): Sollen neue Medien vorwiegend zur Unterstützung der Live-Darbietung eingesetzt werden? – Vortrag auf der 1. Internationalen Orchesterkonferenz in Berlin am 8. April 2008, http://www.fim-musicians.com/ioc/mertens_de.pdf (Abfragedatum: 9.4.2018)
  10. Richter, Christoph (2007): Wie ein Orchester funktioniert, Berlin: NicolaiGoogle Scholar
  11. Risch, Mandy/Kerst, Andreas (2009): Eventrecht kompakt – Ein Lehr- und Praxisbuch mit Beispielen aus dem Konzert- und Kulturbetrieb, Berlin, Heidelberg: SpringerGoogle Scholar
  12. Roselt, Jens (2008): Aufführungen in Raum und Zeit – Wodurch klassische Konzerte zum Ereignis werden, in: Das Orchester, Heft 9, S. 14-15Google Scholar
  13. Scherz-Schade, Sven (2008): Glück? Programmplanung bei Orchestern, in: Das Orchester, Heft 12, S. 10-12Google Scholar
  14. Scherz-Schade, Sven (2009a): In sicheren Hände? Orchestermusiker über Führung durch Management und Intendanz, in: Das Orchester, Heft 11, S. 14-16Google Scholar
  15. Schulte im Walde, Christoph (2009b): Schlag nach bei schlag5 – Diensteeinteilung übers Internet, in: Das Orchester, Heft 12, S. 24-25Google Scholar
  16. Sinsch, Sandra (2009c): Ein Programm für jede Tonart – Die Software OPAS macht Orchestern das Leben leichter, in: Das Orchester, Heft 6, S. 41Google Scholar
  17. Tröndle, Martin, Hrsg. (2011), 2. Aufl.: Das Konzert – Neue Aufführungskonzepte für eine klassische Form, Bielefeld: transcriptGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.BerlinDeutschland

Personalised recommendations