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Strukturelle Macht und ökonomische Stabilität

  • Daniel LorbergEmail author
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Zusammenfassung

Wassily Leontief offenbarte in seinem Paradiesparadoxon ein zentrales Problem der ökonomischen Dynamik: Innovationen könnten Arbeit weitestgehend unnötig machen, der Anteil den das Kapital dann am Faktormix hätte, wäre immens, ebenso sein Anteil an den Faktoreinkünften. Aber kein Einkommen bedeutet – zumindest in der gegebenen kapitalistischen Struktur – gleichzeitig kein Konsum, damit keine Nachfrage und letztlich die ultimative Überproduktionskrise. Im Anschluss an diese Gedanken und an die vorangegangene Analyse von Macht und Hegemonie, wird in diesem Kapitel der Frage nach der Stabilität der Transnationalen Ökonomie nachgegangen.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für PolitikwissenschaftBergische Universität WuppertalWuppertalDeutschland

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