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Talent. Zu einem Schlüsselbegriff zeitgenössischer Bildung

  • Tobias Peter
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Zusammenfassung

Was Künstlern oder Sportlern seit jeher als unabdingbare Karrierevoraussetzung bescheinigt wird, entwickelt sich im zeitgenössischen Bildungsdiskurs zu einem zentralen Schlagwort. Sowohl exzellenz- wie auch egalitätsorientierte Bildungsangebote adressieren ihre Bewerber als Talente, d.h. als Subjekte-im-Werden, die individualisierter Mobilisierungs- und Optimierungsanstrengungen bedürfen. Ob unter dem Motto „Hi! Potentials – International careers made in Germany“ die besten Köpfe fürden Studien- und Forschungsstandort angeworben oder mit der Losung „Eine klugeStadt braucht alle Talente“ auch die Reserven der sogenannten Bildungsfernen ausgeschöpft werden sollen – stets geht es um die Aktivierung von ungenutzten Potentialen. Die Strategien rekurrieren dabei auf die doppelte Bedeutung des Talentbegriffs: Er bezeichnet sowohl die Person wie auch ihre spezifischenBegabungen. Jemand hat Talente, und jemand ist ein Talent. Die eine Bedeutungsvariante betont die Seite der Egalität: irgendwelche Talente hat jeder; die andere die der Exzellenz: längst nicht jeder ist ein Talent. Beide Dimensionen implizieren, dass bereits etwas da ist, aus dem aber mehr werden kann und soll, wozu es allerdings gezielter Förderung bedarf. Der Beitrag analysiert die Wirkmächtigkeit des Talentbegriffs, in er die Herkunft seiner normativen Orientierung rekonstruiert. Dabei werden anhand programmatischer Schlüsseltexte aus Wissenschaft, Bildungspolitik sowie von Bildungsinstitutionen die variierenden und zum Teil widersprüchlichen Bedeutungsaufschichtungen des Begriffs herausgearbeitet, die den Begriff bis in die Gegenwart prägen.

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Authors and Affiliations

  1. 1.Wissenschaftliches Zentrum Genealogie der GegenwartCarl von Ossietzky Universität OldenburgOldenburgDeutschland

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