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Der Angeber, der keiner ist – Mark Tuttle, Gründer von cryptografx

Aufbereitung des Interviews durch Cornelius Witt
  • Cornelius Witt
Chapter

Zusammenfassung

„Ich wäre bestimmt ein ganz schwieriger Angestellter“, antwortet Mark Tuttle lachend auf die Frage, ob er sich auch vorstellen könnte, in einer Firma ein regulärer Arbeitnehmer zu sein. Mit geregelten Arbeitszeiten, einer festen Hierarchie, Dienst nach Vorschrift. „Ich würde nur als Angestellter arbeiten, wenn ich auf das Geld unbedingt angewiesen wäre.“ Er – der Gründer von mehreren Firmen (nach eigenen Angaben „so zehn oder zwölf Stück“) – zieht lieber sein „eigenes Ding“ durch. Den 50‐jährigen Amerikaner hat es nach Österreich verschlagen, er lebt in einem kleinen Dorf außerhalb von Wien. Dort hat er Frau, zwei Kinder und ein 40 Jahre altes Fahrrad, mit dem er die umliegenden Felder und Äcker erkundet.

Neues erkunden und Neues dazulernen, darum geht es Mark Tuttle auch in seinem Berufsleben. Das wird deutlich, wenn man einen Blick in seinen Lebenslauf wirft: Dort sind unter anderem Arbeitserfahrungen in Vertrieb, Engineering und Management aufgelistet sowie verschiedene Positionen in der Geschäftsleitung, Coaching und Mentoring für Firmengründungen, Hochschullehrer in Marketing, publizistische Erfahrungen und eben die „zehn oder zwölf“ eigenen Gründungen, die nicht alle profitabel, aber dafür lehrreich waren.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.RheinhausenDeutschland

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