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Fazit und Rechtspolitik

  • Momme BuchholzEmail author
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Part of the Juridicum – Schriftenreihe zum Strafrecht book series (JSS)

Zusammenfassung

Das Ergebnis dieser rechtsethischen Studie ist, dass der nemo tenetur-Grundsatz ein zur Unschuldsvermutung wesensgleicher Grundsatz ist. Beide Grundsätze schützen das Strafverfahren vor einer Desavouierung, indem sie Konstitutionsbedingungen sichern, damit das Verfahren sein Ziel, die Schaffung von Rechtsfrieden, erreichen kann. Dem nemo tenetur-Grundsatz liegt damit ein rechtsethisches Konzept zugrunde, wenngleich ein anderes, als Rogall es 1977 vermutet hatte.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.KielDeutschland

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