Advertisement

Represent more, represent hard!

  • Marina Martinez MateoEmail author
Chapter
  • 671 Downloads
Part of the Philosophie & Kritik. Neue Beiträge zur politischen Philosophie und Kritischen Theorie book series (PKNPKT)

Zusammenfassung

Den Ausgangspunkt der vorliegenden Studie bildete die Annahme, dass Repräsentation unumgänglich ist, um eine staatliche souveräne Ordnung zu fundieren. Sie bietet die formale Struktur, durch die ein Staat mit einem Volk verbunden werden kann – und diese Verbindung ist nicht nur für einen demokratischen Staat, sondern für Staatlichkeit überhaupt zentral. Diese enge Verknüpfung von Repräsentation und Souveränität setzt voraus, dass ein Volk nicht als solches – durch seine „natürliche“ Beschaffenheit – souverän sein kann, sondern dass es etwas braucht, um es in eine souveräne Form zu bringen: ein Band, wie zu Beginn der Analyse gesagt wurde.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Lehrstuhl für Politische Philosophie und Rechtsphilosophie der Goethe-Universität FrankfurtFrankfurt am MainDeutschland

Personalised recommendations