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Ausblick

  • Thomas De RocchiEmail author
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Zusammenfassung

Ganz zum Schluss sollen nun noch einige mögliche Stossrichtungen für zukünftige Forschungsvorhaben aufgezeigt werden, die sich eignen würden, um die Erkenntnisse, die in diesem Buch präsentiert wurden, zu qualifizieren und zu erweitern. So wäre es, wie erwähnt, wünschbar, wenn die Analysen zum Einfluss der wahrgenommenen issue handling competence der Parteien anhand von Daten repliziert werden könnten, die es erlauben, für assoziative Verknüpfungen von Issues und Parteien zu kontrollieren. Wie im letzten Abschnitt ebenfalls bereits angesprochen, liessen sich die Befunde hinsichtlich der indirekten Wirkung – oder eben Wirkungslosigkeit – von Umfrageresultaten auf die Wahlabsichten der Schweizerinnen zudem anhand von Paneldaten qualifizieren, ohne dass auf eine Simulation der ursprünglichen Parteibeurteilungen anhand eines Matching-Verfahrens zurückgegriffen werden müsste. Möglicherweise würden sich zu diesem Zweck die Daten eigenen, die im Herbst 2015 im Rahmen des zweiten Schweizer RCS erhoben wurden. Dieser wurde als Kombination aus Rolling Cross-Section Survey und Panel konzipiert und umfasst vier – statt wie 2011 nur zwei – Befragungswellen.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für PolitikwissenschaftUniversität ZürichZürichSchweiz

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