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Kulturelle Bildung aus Sicht der Nutzerinnen und Nutzer

  • Henning van den BrinkEmail author
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Zusammenfassung

Insbesondere innerhalb jener gruppenbezogenen Angebote kultureller Bildung, wo im weiten Rahmen darstellender Kunst nicht nur Beziehungen sozialer Natur zwischen den einzelnen Gruppenmitgliedern herrschen bzw. hergestellt werden, sondern – wie im ‚KunKin‘-Projekt – zusätzlich Interaktionen zwischen den Mitgliedern auch Teil und Kern des künstlerischen Lern- und Darstellungsprozesses sind, gewinnt das Gruppengeschehen an Bedeutung – für die Anleitungen, für das Publikum und vor allem für die Darstellerinnen und Darsteller selbst. Entsprechend dieser gesteigerten Bedeutung kommt der Gruppe und den kollektiven Prozessen auch in dieser Untersuchung eine wichtige Rolle zu. Dabei geht es vor allem darum, Aussagen der Kinder zur Gruppe und zum Gruppengeschehen mit Aussagen zu ihrer eigenen Person in Relation zu setzen, um mögliche Zusammenhänge und Wechselbeziehungen aufdecken zu können. Aussagen dazu, wie die Kinder gruppendynamische Prozesse wahrgenommen und mitgestaltet haben, welche Erfahrungen sie in mitunter unterschiedlichen Gruppenkonstellationen gemacht haben und inwieweit dies Rückwirkungen auf persönliche Verhaltens- oder Einstellungsmuster hatte, nehmen in vielen Interviews einen breiten Raum ein.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Ostfalia Hochschule für angewandte WissenschaftenSuderburgDeutschland

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