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Diskurs – Raum – Landschaft: ‚Räume‘ aus diskurstheoretischer Perspektive und die Ableitung einer ‚diskurstheoretischen Landschaftsforschung‘

  • Florian WeberEmail author
Chapter
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Part of the RaumFragen: Stadt – Region – Landschaft book series (RFSRL)

Zusammenfassung

Die Diskurstheorie in Anschluss nach Laclau und Mouffe ermöglicht, wie im vorangegangenen Kapitel verdeutlicht, analytische Sensibilität für die temporäre Verankerung spezifischer Bedeutungen und gleichzeitig für Wandlungsprozesse zu erzielen. So wurde ein zentraler ‚Ausgangspunkt‘ geschaffen, um Aushandlungsprozesse um die Energiewende zu beleuchten. Von zentraler Relevanz zeigt sich hierbei, dass Konflikte konkret verortbare Bezüge aufweisen – wir es damit mit ‚raumbezogenen Konflikten‘ (vgl. auch Kühne 2018a; Kühne und Meyer 2015; Kühne und Weber 2017b) zu tun haben: Divergierende Meinungen ergeben sich nicht (nur) allgemein, sondern besonders ausgeprägt auf regionaler und lokaler Ebene – vor dem Hintergrund potenziell ‚vor Ort‘ zu errichtender Windkraftanlagen oder verlaufender Stromtrassen.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Eberhard Karls Universität TübingenTübingenDeutschland

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