Advertisement

Möglichkeiten zur Prävention im Bereich Wohnungseinbruchdiebstahl

  • Arne Dreißigacker
  • Gina Rosa Wollinger
  • Tillmann Bartsch
  • Dirk Baier
Chapter

Zusammenfassung

Sowohl die hohen Fallzahlen in den 1990er Jahren als auch deren erneute Zunahme seit dem Jahr 2006 um 57,8 % von 106.107 Fällen auf 167.136 im Jahr 2015 führten zu einer bis heute anhaltenden regen Forschungstätigkeit im Bereich des Themas Wohnungseinbruch in Deutschland. Dabei kommen insbesondere vier methodische Vorgehensweisen zum Einsatz, die in diesem Beitrag kurz beschrieben werden. Anschließend werden zentrale empirische Forschungsergebnisse zu den Opfern des Wohnungseinbruchs, zur Arbeit der Strafverfolgungsbehörden, zu den Täter/innen sowie zum Einbruchsschutz überblicksartig dargestellt. Darauf aufbauend werden Empfehlungen für die Präventionsarbeit in diesen vier Bereichen abgeleitet sowie auf Desiderate in der Wohnungseinbruchsforschung hingewiesen.

Schlüsselwörter

Wohnungseinbruch Opferfolgen Strafverfolgung Einbruchsprävention 

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Albrecht, H.-J. (1994). Strafzumessung bei schwerer Kriminalität. Eine vergleichende theoretische und empirische Studie zur Herstellung und Darstellung des Strafmaßes. Berlin: Duncker & Humblot.Google Scholar
  2. Arnd, H., & Kühlwein, D. (2017). Wirksamkeit polizeilicher Einbruchschutzberatungen. Ergebnisse einer Bürgerbefragung in Rheinland-Pfalz. Kriminalistik, 71 (1), 24 – 29.Google Scholar
  3. Baier, D., Rabold, S., Bartsch, T., & Pfeiffer, C. (2012a). Viktimisierungserfahrungen in der Bevölkerung. Wohnungseinbruchsdiebstahl und Körperverletzung im Vergleich. Teil 1: Befunde der Polizeilichen Kriminalstatistik. Kriminalistik, 66 (11), 637 – 643.Google Scholar
  4. Baier, D., Rabold, S., Bartsch, T., & Pfeiffer, C. (2012b). Viktimisierungserfahrungen in der Bevölkerung. Wohnungseinbruchsdiebstahl und Körperverletzung im Vergleich. Teil 2: Befunde des KFN-Viktimsurvey 2011. Kriminalistik, 66 (12), 730 – 738.Google Scholar
  5. Baier, D., Wollinger, G. R., Dreißigacker, A., & Bartsch, T. (2015). Erfahrungen von Betroffenen des Wohnungseinbruchs mit der Polizei. Ergebnisse einer Befragung in fünf Städten. Kriminalistik, 69 (3), 139 – 144.Google Scholar
  6. Baier, D., Wollinger, G. R., & Dreißigacker, A. (2017). Wohnungseinbruchsforschung in Deutschland – Stand und Perspektiven. Bericht zu einem Expertenworkshop. Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform (in Vorbereitung).Google Scholar
  7. Bartsch, T., Dreißigacker, A., Blauert, K., & Baier, D. (2014a). Phänomen Wohnungseinbruch – Taten, Täter, Opfer. Kriminalistik, 68 (8-9), 483 – 490.Google Scholar
  8. Bartsch, T., Brettel, H., Blauert, K., & Hellmann, D. F. (2014b). Staatliche Opferentschädigung auf dem Prüfstand. Entschädigungsanspruch und Entschädigungspraxis. Zeitschrift für Internationale Strafrechtsdogmatik (7-8), 353 – 363.Google Scholar
  9. Behn, H. (2013). Emotionale Belastungen bei Opfern von Wohnungseinbrüchen. Eine Opferbefragung im Land Bremen. Masterarbeit, Ruhr-Universität. Bochum: Felix.Google Scholar
  10. Behn, H., & Feltes, T. (2013). Emotionale Belastung nach Wohnungseinbrüchen. Ergebnisse einer Opferbefragung. Kriminalistik, 67 (7), 463 – 467.Google Scholar
  11. Birkel, C., Guzy, N., Hummelsheim, D., Oberwittler, D., & Pritsch, J. (2014). Der Deutsche Viktimisierungssurvey 2012. Erste Ergebnisse zu Opfererfahrungen, Einstellungen gegenüber der Polizei und Kriminalitätsfurcht (Arbeitsberichte A7 10/2014). Freiburg (Breisgau): Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht.Google Scholar
  12. Bödiker, M., & Segler, J. (2009). Wohnungseinbruch in Heidelberg. Auswertung einer Opferbefragung der Polizeidirektion zur Evaluation der Einbruchsstruktur, der Polizeiarbeit und der Viktimisierung. Karl-Ruprechts-Universität. Heidelberg.Google Scholar
  13. Bundeskriminalamt (Hrsg.). (1982). Einbrüche in Wohnungen. Eine Pilotstudie. Wiesbaden.Google Scholar
  14. Bundeskriminalamt (Hrsg.). (2016). Polizeiliche Kriminalstatistik 2015. Wiesbaden.Google Scholar
  15. Deegener, G. (1996). Psychische Folgeschäden nach Wohnungseinbruch. Erfahrungen von Opfern nach Einbruchsdiebstahl und Raubüberfall. Mainz: Weisser Ring.Google Scholar
  16. Deusinger, I. M. (1993). Der Einbrecher. Psychologische Untersuchungen zu Entscheidungsstrategien im Rahmen der Tatplanung und Deliktausführung. Göttingen: Verlag für Angewandte Psychologie.Google Scholar
  17. Dierks, T., & Krug, O. (2012). Bedingungsfaktoren für den potenzierten Einbruchsdiebstahl – Bremerhaven Zahlen, Daten und Fakten aus kriminologischen und kriminalistischen Blickwinkeln im Städtevergleich. Bremerhaven: Hochschule für Öffentliche Verwaltung, Fachbereich Polizeivollzugsdienst.Google Scholar
  18. Dölling, D. (1987). Polizeiliche Ermittlungstätigkeit und Legalitätsprinzip. Eine empirische und juristische Analyse des Ermittlungsverfahrens unter besonderer Berücksichtigung der Aufklärungs- und Verurteilungswahrscheinlichkeit (BKA Forschungsreihe, Sonderband). Wiesbaden: Bundeskriminalamt.Google Scholar
  19. Dreißigacker, A., & Wollinger, G. R. (2016). Die Verletzung der „dritten Haut“. Architektur und Kriminalität am Beispiel des Wohnungseinbruchs. In S. Ammon, C. Baumberger, C. Neubert & C. Petrow (Hrsg.), Architektur im Gebrauch. Gebaute Umwelt als Lebenswelt. Berlin: Universitätsverlag der TU Berlin (in Vorbereitung).Google Scholar
  20. Dreißigacker, A., Baier, D., Wollinger, G. R., & Bartsch, T. (2015). Die Täter des Wohnungseinbruchs: Sind es die „Osteuropäer“, die „professionellen Banden“ oder die „Drogenabhängigen“? Kriminalistik, 69 (5), 307 – 311.Google Scholar
  21. Dreißigacker, A., Wollinger, G. R., Bartsch, T., & Baier, D. (2015). Prävention von Wohnungseinbruch. Was schützt vor einem Einbruch und welche Konsequenzen ziehen Betroffene aus einer solchen Tat? Forum Kriminalprävention (2), 58 – 64.Google Scholar
  22. Dreißigacker, A., Wollinger, G. R., Blauert, K., Schmitt, A., Bartsch, T., & Baier, D. (2016). Wohnungseinbruch: Polizeiliche Ermittlungspraxis und justizielle Entscheidungen im Erkenntnisverfahren. Ergebnisse einer Aktenanalyse in fünf Großstädten (Forschungsbericht Nr. 130). Hannover: Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e. V.Google Scholar
  23. Ehring, T., Kleim, B., Clark, D. M., Foa, E. B., & Ehlers, A. (2007). Screening for posttraumatic stress disorder: What combination of symptoms predicts best? Journal of Nervous and Mental Disease, 195 (12), 1004 – 1012.  https://doi.org/10.1097/nmd.0b013e31815c1999
  24. Feltes, T. (2004). Wirksamkeit technischer Einbruchsprävention bei Wohn- und Geschäftsobjekten. Eine Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung von aktuellem Täterwissen. Bonn: Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention.Google Scholar
  25. Feltes, T., & Kawelovski, F. (2014). Der Kampf gegen den Wohnungseinbruchdiebstahl. Wie können wir ihn gewinnen? Teil 1. Die Polizei (5), 136 – 141.Google Scholar
  26. Feltes, T., & Klukkert, A. (2007). Einbrüche aus Tätersicht. Der Kriminalist (2), 82 – 86.Google Scholar
  27. Foa, E. B., Cashman, L., Jaycox, L., & Perry, K. (1997). The validation of a self-report measure of posttraumatic stress disorder: The Posttraumatic Diagnostic Scale. Psychological Assessment, 9 (4), 445 – 451.Google Scholar
  28. Gluba, A., Groß, E., Hermes, N., & Hoppe, L. (2016). Einmalige vs. mehrmalige Wohnungseinbrüche. Ein Test der Flag-Hypothese zur Erklärung wiederholter Viktimisierung. Kriminalistik, 70 (6),. 393 – 401.Google Scholar
  29. Haverkamp, R., & Hecker, M. (2016). Lokale Prävention von Wohnungseinbruch am Beispiel der Städte Stuttgart und Wuppertal. In F. Neubacher & N. Bögelein (Hrsg.), Krise – Kriminalität – Kriminologie (Neue Kriminologische Schriftenreihe der Neuen Kriminologischen Gesellschaft e. V., Bd. 116, (S. 405 – 416). Mönchengladbach: Forum Verlag Godesberg.Google Scholar
  30. Hawkins, G. J. & Zimring, F. E. (1976). Deterrence. The legal threat in Crime Control. Chicago: University of Chicago Press.Google Scholar
  31. Hepp, R., & Kolbe, S. (2015). Neue finanzielle Anreize beim Schutz gegen Einbruch. Seit dem 19. 11. 2015 staatlicher Investitionszuschuss. Forum Kriminalprävention (4), 19 – 20.Google Scholar
  32. Hermanutz, M., & Lasogga, F. (1998). Einbruchdiebstahl. Wohnungseinbrüche – nicht nur ein materieller Schaden. Kriminalistik, 52 (3), 171 – 179.Google Scholar
  33. Ittemann, A. (2003). Der Wohnungseinbruch ein Bagatelldelikt? Beschreibung und Evaluation des Projektes Intensivierung des Opferschutzes bei Wohnungseinbruchsopfern. Villingen-Schwenningen: Hochschule für Polizei Baden-Württemberg.Google Scholar
  34. Kawelovski, F. (2012a). Von Söhnen, Liebhabern und anderen Einbrechern. Der Wohnungseinbruch und seine Verfolgung durch Polizei und Justiz. Mülheim an der Ruhr: Eigenverlag.Google Scholar
  35. Kawelovski, F. (2012b). Die Erledigungspraxis der Justiz bei Wohnungseinbrüchen. Kriminalistik, 66 (12), 739 – 743.Google Scholar
  36. Kawelovski, F. (2013a). Der Wohnungseinbruch (Teil 1). Präventionserkenntnisse und -empfehlungen. Forum Kriminalprävention (1), 53 – 55.Google Scholar
  37. Kawelovski, F. (2013b). Der Wohnungseinbruch (Teil 2). Probleme der Repression. Forum Kriminalprävention (2), 42 – 46.Google Scholar
  38. Kawelovski, F. (2014). Die Bekämpfung des Wohnungseinbruchs (Lehr- und Studienbriefe Kriminalistik/Kriminologie, Bd. 20). Hilden: VDP Verlag Deutsche Polizeiliteratur.Google Scholar
  39. Kersting, S., & Kiefert, J. (2013a). Wer sind die Täter beim Wohnungseinbruch? Eine hypothesenprüfende Analyse zur Tat- und Tatverdächtigenstruktur. Kriminalistik, 67 (2), 81 – 85.Google Scholar
  40. Kersting, S., & Kiefert, J. (2013b). Das Deliktspektrum von Wohnungseinbrechern. Eine Fortsetzung der hypothesenprüfenden Analyse zur Tat- und Tatverdächtigenstruktur. Kriminalistik, 67 (7), 468 – 472.Google Scholar
  41. Kilchling, M. (1995). Opferinteressen und Strafverfolgung (Kriminologische Forschungsberichte Nr. 58). Freiburg (Breisgau): Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht.Google Scholar
  42. Kitzberger, M. (2012). Einbruchdiebstahl und Legalbewährung. Eine qualitativ-empirische Studie. Wien: Neuer Wissenschaftlicher Verlag.Google Scholar
  43. Kober, M. (2011). Kooperative Einbruchvorbeugung. Evaluationsergebnisse als Bausteine eines logischen Modells. Polizei & Wissenschaft (3), 58 – 67.Google Scholar
  44. Kohl, A. (1997a). Der Tageswohnungseinbruch. Lagebild und Präventionsansätze. Teil 1. Polizeispiegel (7-8), 167 – 173Google Scholar
  45. Kohl, A. (1997b). Der Tageswohnungseinbruch. Lagebild und Präventionsansätze. Teil 2. Polizeispiegel (9), 193 – 196.Google Scholar
  46. Krainz, K. W. (1988). Prävention von Hauseinbrüchen. Ergebnisse einer Täterbefragung (BKA Forschungsreihe, Sonderband). Wiesbaden: Bundeskriminalamt.Google Scholar
  47. Krainz, K. W. (1990). Wohnhauseinbrüche. Erscheinungsformen und Prävention. Zusammengefasste Ergebnisse aus zwei Täterbefragungen (Berichte des Kriminalistischen Instituts, Bd. 20). Wiesbaden: Bundeskriminalamt.Google Scholar
  48. Kröger, C., & Kliem, S. (2014). Screening for Posttraumatic Stress Disorder. European Journal of Psychological Assessment, 30 (2), 93 – 99.  https://doi.org/10.1027/1015-5759/a000174.
  49. Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (Hrsg.). (2012). Wohnungseinbruch. Eine hypothesenprüfende Strukturanalyse (Teil I). Düsseldorf. http://www.polizei.nrw.de/media/Dokumente/Behoerden/LKA/121127_Teil1_WED.pdf. Zugegriffen: 09. Februar 2016.
  50. Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (Hrsg.). (2013). Wohnungseinbruch. Eine hypothesenprüfende Strukturanalyse (Teil II). Düsseldorf. http://www.polizei.nrw.de/media/Dokumente/Behoerden/LKA/130515_WED_Teil_2.pdf. Zugegriffen: 09. Februar 2016.
  51. Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (Hrsg.). (2015). Kriminalitätsmonitor NRW. Wohnungseinbruch: Risikofaktoren, Anzeigeverhalten und Prävention. Düsseldorf. https://www.polizei.nrw.de/media/Dokumente/Behoerden/LKA/150409_KrimMon_WE_Bericht.pdf. Zugegriffen: 18. Mai 2015.
  52. Lauber, K., & Mühler, K. (2014). Steigerung der individuellen Prävention gegen Wohnungseinbruch. Projektskizze eines Feldexperiments in Leipzig. Kriminalistik, 68 (12), 712 – 719.Google Scholar
  53. Lauber, K., & Mühler, K. (2015). Prävention gegen Wohnungseinbruch als kommunales Experiment. In E. Marks & W. Steffen (Hrsg.), Prävention rechnet sich. Zur Ökonomie der Kriminalprävention. Ausgewählte Beiträge des 20. Deutschen Präventionstages (08. und 09. Juni 2015 in Frankfurt am Main) (S. 365 – 380). Mönchengladbach: Forum Verlag Godesberg.Google Scholar
  54. Lauber, K., & Mühler, K. (2016). Steigerung der individuellen Prävention gegen Wohnungseinbruch. Ergebnisse eines Experiments. Kriminalistik, 70 (10), 597 – 603.Google Scholar
  55. Meyr, J. (2006). Wohnungseinbruch in München. Eine Auswertung der Täterarbeitsweisen im Jahr 2004 im Vergleich zu 1999. Kriminalistik, 60 (2), 118 – 120.Google Scholar
  56. Montoya, L., Ongena, Y., & Junger, M. (2011). Der Einfluss von Bebauung und Nachbarschaft auf das Einbruchrisiko. Polizei & Wissenschaft (3), 41 – 57.Google Scholar
  57. Müller-Monning, T. M. (2003). Brechen und Knacken. Zur Soziologie des Einbruchdiebstahls aus Sicht der Einbrecher. Gießen: Justus-Liebig-Universität.Google Scholar
  58. Müller-Monning, T. M. (2011). Sozialökonomie des Einbruchsdiebstahls. Der Einbrecher und seine Lebenssituation. Polizei & Wissenschaft (3), 23 – 29.Google Scholar
  59. Pfeiffer, C. (1983). Kriminalprävention im Jugendgerichtsverfahren: jugendrichterliches Handeln vor dem Hintergrund des Brücke-Projekts. Köln: Heymanns.Google Scholar
  60. Pollich, D., & Kersting, S. (2015). Kriminalitätsmonitor NRW. Ergebnisse aus einer repräsentativen Opferbefragung zum Wohnungseinbruch. In E. Marks & W. Steffen (Hrsg.), Prävention braucht Praxis, Politik und Wissenschaft. Ausgewählte Beiträge des 19. Deutschen Präventionstages (12. und 13. Mai 2014 in Karlsruhe) (S. 299 – 312). Mönchengladbach: Forum Verlag Godesberg.Google Scholar
  61. Polizeipräsidium Köln (Hrsg.). (2012). Kölner Studie 2011. Modus operandi beim Wohnungseinbruch. http://www.wohnen-sie-sicher.de/fileadmin/Downloads/Koelner_Studie_2011.pdf. Zugegriffen: 09. Februar 2016.
  62. Rehm, J., & Servay, W. (1989). Wohnungseinbruch aus Sicht der Täter. Wiesbaden: BundeskriminalamtGoogle Scholar
  63. Ross, H. L. (1976). The neutralization of severe penalties: Some traffic law studies. Law and Society Review, 10 (3), 403 – 413.Google Scholar
  64. Rudnitzki, K. (2006). Perseveranz bei Einbrechern. Hamburg: Kovač.Google Scholar
  65. Salgmann, R. (2014). Mehr als gute polizeiliche Ratschläge. Über die Verantwortung der Kommunen für sicheres Wohnen. Forum Kriminalprävention (4), 22 – 26.Google Scholar
  66. Schlembach, C. (2008). Der Blick des Einbrechers. Zur Struktur von Einbruchshandlungen in Privathaushalte. Wien: Neuer Wissenschaftlicher Verlag.Google Scholar
  67. Schmelz, G. (2000). Der Wohnungseinbruch aus Opfersicht (Projektstudie). Wiesbaden: Verwaltungsfachhochschule.Google Scholar
  68. Schmidt, G. (2016). Einbruchsprävention im Wohngebiet. Präventionsmaßnahmen und Ergebnisse von Bewohnerbefragungen in Stuttgart. Forum Kriminalprävention (4), 30 – 33.Google Scholar
  69. Schubert-Lustig, S. (2011). Wohnungseinbruch. Folgen für die Betroffenen. Polizei & Wissenschaft (3), 9 – 22.Google Scholar
  70. Struth, R., Bode, E., & Büchler, H. (1991). Diebstahlsdelikte als Ergebnis von Tatgelegenheiten. Ergebnisse einer Täterbefragung im Rahmen erweiterter Beschuldigtenvernehmungen. Wiesbaden: Bundeskriminalamt.Google Scholar
  71. Thoben, D. F. (2014). Repräsentativbefragung zu Viktimisierungserfahrungen in Deutschland (Forschungsbericht Nr. 122). Hannover: Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e. V.Google Scholar
  72. Van den Brink, H., & Frerk, T. (2014). Wohnungseinbruch – Zahlen und Entwicklungen. Ein Überblick auf Grundlage der Polizeilichen Kriminalstatistik. Forum Kriminalprävention (4), 8 – 10.Google Scholar
  73. Wernitznig, B. (2002). Strafverfolgung und Sanktionierung von deutschen und ausländischen Jugendlichen und Heranwachsenden. Eine Untersuchung am Beispiel des Einbruchsdiebstahls. Konstanz: Universität Konstanz.Google Scholar
  74. Willing, S., Brenscheidt, N., & Kersting, S. (2015). Forschungsprojekt Wohnungseinbruchdiebstahl. Erste Ergebnisse der Aktenanalyse. Kriminalistik, 69 (10), 576 – 586.Google Scholar
  75. Wollinger, G. R. (2015). Wohnungseinbruch als traumatisches Ereignis. Ergebnisse einer Betroffenenbefragung zu Einflussfaktoren posttraumatischer Belastungssymptome. Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform, 98 (4), 365 – 383.Google Scholar
  76. Wollinger, G. R., Dreißigacker, A., Blauert, K., Bartsch, T., & Baier, D. (2014a). Wohnungseinbruch: Tat und Folgen. Ergebnisse einer Betroffenenbefragung in fünf Großstädten (Forschungsbericht Nr. 124). Hannover: Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e. V.Google Scholar
  77. Wollinger, G. R., Dreißigacker, A., Bartsch, T., & Baier, D. (2014b). Wohnungseinbruchdiebstahl. Ergebnisse einer Betroffenenbefragung. Forum Kriminalprävention (4), 12 – 18.Google Scholar
  78. Wollinger, G. R., Dreißigacker, A., Müller, J., & Baier, D. (2016). Herausforderungen der Strafverfolgung von Wohnungseinbrüchen aus Sicht der Praxis. Kriminalistik, 70 (6), 384 – 390.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  • Arne Dreißigacker
    • 1
  • Gina Rosa Wollinger
    • 1
  • Tillmann Bartsch
    • 2
  • Dirk Baier
    • 3
  1. 1.HannoverDeutschland
  2. 2.TübingenDeutschland
  3. 3.ZürichDeutschland

Personalised recommendations