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Grundannahmen

  • Susanne WilckensEmail author
Chapter
Part of the Rekonstruktive Bildungsforschung book series (REKONBILD, volume 17)

Zusammenfassung

In der Folge neuer Mischungsverhältnisse von Pädagogischem und Außerpädagogischem sind „Spielräume der Klienten- und Aneignungsseite“ entstanden: Damit werden dem Schüler/Klienten gesteigertes „pädagogisches Wissen und Aneignungskompetenzen“ (Helsper 2004, 305) zugebilligt. Dagegen scheint der spezifische Handlungsrahmen in der Schule – nämlich der einer gesellschaftlich vorgegebenen, universalistisch-unpersönlichen Leistungsorientierung (konkret in diesem Fall: die normierte Rechtschreibung) – dazu übergegangen zu sein, dass in Fällen gehäuften Versagens immer mehr auf den Status einer Krankheitsdiagnose abgehoben wird, die standardisiert erhoben wird und den „Klienten“ unter vorgegebene messbare Variablen subsumiert.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.RheinbergDeutschland

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