Ressourcen und Geschäftsfelder in den Regionen

Chapter

Zusammenfassung

In diesem Kapitel werden die Ressourcen betrachtet, die, auch statistisch gesehen, die höchste Relevanz für den Umbau der dezentralen Energieversorgung aufweisen. Dabei ist weniger der Output an Energie gemeint, sondern eher das, was am ehesten regional umsetzbar erscheint. So ergibt eine Umfrage des deutschen Instituts für Urbanistik unter Kommunen in Deutschland zur Nutzung erneuerbarer Energien folgendes Bild: An erster Stelle steht die Fotovoltaik mit 115 Nennungen, gefolgt von Solarthermie mit 98 Nennungen, anschließend Biomasse mit 84 und Geothermie mit 30 Nennungen. Schlusslicht bildet die Wasserkraft mit 14 sowie die Windkraft mit 9 Nennungen. Diese Umfrage ist nicht repräsentativ, gibt jedoch einen gewissen Überblick zu den Gewichten einzelner Energieerzeugungsformen.

Literatur

  1. Agentur für Erneuerbare Energien e. V. 2010. Erneuerbare Energien 2020. Potentialatlas Deutschland, Berlin.Google Scholar
  2. Agentur für Erneuerbare Energien e. V., Hrsg. 2014. Renews spezial, Strom speichern, Nr. 75, Berlin, Dezember 2014.Google Scholar
  3. Agentur für Erneuerbare Energien e. V. 2015. www.unendlich-viel-energie.de. Zugegriffen: 28. Aug. 2015.
  4. Alt, Franz. 2013. Auf der Sonnenseite. Warum uns die Energiewende zu Gewinnern macht. München: PiperGoogle Scholar
  5. Antony, Falk, Christian Dürschner, und Karl-Heinz Remmers. 2009. Fotovoltaik für Profis. Verkauf, Planung und Montage von Solarstromanlagen. Berlin: Beuth Verlag GmbH.Google Scholar
  6. Behr, Hans Martin, und Isabel Dörr. 2008. Die Rolle von Holz in der Regionalen Energieversorgung. In Regionales Zukunftsmanagement (Bd. 2); Energieversorgung, Hrsg. Wolfgang George und Martin Bonow. Lengerich: Dustri.Google Scholar
  7. Breunig, Christian. 2011. Diversifikation von Energiegenossenschaften am Beispiel der Odenwald eG. In Regionales Zukunftsmanagement (Bd. 5); Energiegenossenschaften gründen und erfolgreich betreiben, Hrsg. Wolfgang George und Thomas Berg. Lengerich: Dustri.Google Scholar
  8. Bundesverband Windenergie e. V. 2009a. http://=97www.wind-energie.de/de/technik/projekte%5Cplanung/?type. Zugegriffen: 11. Okt. 2009.
  9. Bundesverband Windenergie e. V. 2009b. http://www.wind-energie.de/de/technik/entstehung/?type. Zugegriffen: 11. Okt. 2009.
  10. Burgey, Björn. Telefonisches Interview im Februar 2015 mit ihm.Google Scholar
  11. Der, Spiegel: Interview mit Elon Musk, 48/2014.Google Scholar
  12. Diaz, Joaquin. 2011. Energiesparen, Energetische Sanierung und Immobilieninvestitionen im kommunalen Bereich. In Regionales Zukunftsmanagement (Bd. 5); Energiegenossenschaften gründen und erfolgreich betreiben, Hrsg. Wolfgang George und Thomas Berg. Lengerich: Dustri.Google Scholar
  13. Eicker, Helmut. 2011. Genossenschaftlich organisierte Übernahme von Netzbetrieben. In Regionales Zukunftsmanagement (Bd. 5); Energiegenossenschaften gründen und erfolgreich betreiben, Hrsg. Wolfgang George und Thomas Berg. Lengerich: Dustri.Google Scholar
  14. George, Wolfgang, und Berg, Thomas, Hrsg. 2011. Regionales Zukunftsmanagement (Bd. 5); Energiegenossenschaften gründen und erfolgreich betreiben. Lengerich: Dustri.Google Scholar
  15. Hauptmeier, Erik. 2013. Mechanische Speicher: Von Pumpturbinen, Kompressoren und Rotoren. In Von Kohlehalden und Wasserstoff – Energiespeicher- zentrale Elemente der Energieversorgung, Hrsg. Deutsche Bunsen-Gesellschaft für physikalische Chemie. Frankfurt a. M.: Deutsche Bunsen Gesellschaft.Google Scholar
  16. Heinzel, Angelika, und Falko Mahlendorf. 2013. Elektrochemische Speicher: Batterien & Co. In Von Kohlehalden und Wasserstoff – Energiespeicher- zentrale Elemente der Energieversorgung, Hrsg. Deutsche Bunsen-Gesellschaft für physikalische Chemie. Frankfurt a. M.: Deutsche Bunsen Gesellschaft.Google Scholar
  17. Jung, Alexander. 2014. Warten auf Grün – wie umweltfreundlich sind Elektro- und Hybridmobile wirklich? Der Spiegel Wissen – das Auto von morgen, Nr. 4.Google Scholar
  18. Kolb, Thomas, und Georg Schaub. 2013. Chemische Speicher: Von Fossilien zu Erneuerbaren Energieträgern. In Von Kohlehalden und Wasserstoff – Energiespeicher- zentrale Elemente der Energieversorgung, Hrsg. Deutsche Bunsen-Gesellschaft für physikalische Chemie. Frankfurt a. M.: Deutsche Bunsen Gesellschaft.Google Scholar
  19. Landesnetzwerk Bürgerenergiegenossenschaften Rheinland-Pfalz e. V. 2014. Workshopunterlagen vom 12: 12.Google Scholar
  20. Martin, Niklas. 2013. Erneuerbare Energien: Auf die Mischung kommt es an. In Von Kohlehalden und Wasserstoff – Energiespeicher- zentrale Elemente der Energieversorgung, Hrsg. Deutsche Bunsen-Gesellschaft für physikalische Chemie. Frankfurt a. M.: Deutsche Bunsen Gesellschaft.Google Scholar
  21. Peschel, Tanja. 2015. 2025: Solar- billiger als Kohlestrom. Sonne Wind & Wärme, 3/2015, Bielefeld.Google Scholar
  22. Quaschning, Volker. 2009. Regenerative Energiesysteme. Technologie – Berechnung – Simulation. München: Hanser.Google Scholar
  23. Quaschning, Volker. 2010. Erneuerbare Energien und Klimaschutz. Hintergründe – Techniken-Anlagenplanung – Wirtschaftlichkeit. München: Hanser.Google Scholar
  24. Seltmann, Thomas. 2005. Fotovoltaik: Strom ohne Ende. Netzgekoppelte Solarstromanlagen optimal bauen und nutzen. Berlin: Beuth.Google Scholar
  25. Tamme, Rainer. 2013. Wärmespeicher: Sonne, Wind und Abwärme sammeln. In Von Kohlehalden und Wasserstoff – Energiespeicher- zentrale Elemente der Energieversorgung, Hrsg. Deutsche Bunsen-Gesellschaft für physikalische Chemie. Frankfurt a. M.: Deutsche Bunsen Gesellschaft.Google Scholar
  26. Werner, Kathrin. 2015. Und es fährt doch. Süddeutsche Zeitung, 22. Januar.Google Scholar
  27. www.biokraftstoffe.fnr.de/kraftstoffe/. Zugegriffen: 6. März 2015.
  28. www.Duden.de/rechtschreibung/adiabatisch/. Zugegriffen: 7. Feb. 2015.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Jürgen Staab InnovationsunterstützungMainzDeutschland

Personalised recommendations