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Kunst als ästhetischer Widerstand

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Part of the essentials book series (ESSENT)

Zusammenfassung

Wir sehen also, dass auch die „Aktionen von Theorie und Praxis in einem Netz von Beziehungen und Übertragungen“, von der Deleuze spricht, problematisch genug bleiben, weil in all diesen Aktionen immer noch etwas verborgen bleibt, was seit den Anfängen die Kunst (als poiesis, praxis, aisthesis, technē und hedonē) kontaminiert. Ein imperatives Erbe mit dem sie aber zugleich auch fertig zu werden versucht, indem sie nämlich all diese anfänglichen, ontisch-ontologischen Mächte zu deaktivieren versucht. Eine ontisch-empirische Maschine, die in ihrer Rationalität ebenso die Irrationalität, die Fiktion, den Traum und die Ontologie kennt.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Humanwissenschaftliche Fakultät, Institut für Kunst und KunsttheorieUniversität zu KölnKölnDeutschland

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