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Angst beginnt im Kopf. Mut ebenso! Denkanstöße für eine mutige Stiftungskommunikation

  • Esther SpangEmail author
  • Peter Augustin
Chapter

Zusammenfassung

Viele Stiftungen haben ideale Voraussetzungen, die eigene Meinung laut in die Welt zu tragen. Bedeutet „Mut in der Stiftungskommunikation“ deshalb, die eigene Position kompromisslos zu stärken? Wenn wir uns eine Gesellschaft wünschen, in der Mut mehr Gewicht hat als Angst, müssen Stiftungen mit gutem Beispiel vorangehen. Sie müssen mutig genug sein, Menschen zuzuhören, die ihr Weltbild nicht oder nur partiell teilen. Und sie müssen der Versuchung widerstehen, die Ängste anderer für ihre Kommunikation zu instrumentalisieren. Hippe Kampagnen sind kein Ersatz für aufrichtigen Dialog. Stiftungen bestimmen nicht, welche Themen die Menschen bewegen und welche Diskussionen eine Gesellschaft führt. Sie können nur entscheiden, ob sie daran teilnehmen oder ob sie es anderen überlassen und damit langfristig riskieren, den Anschluss zu verlieren. Es wird daher eine zentrale Aufgabe der Stiftungskommunikation sein, Plattformen zu schaffen, auf denen tatsächlicher Austausch möglich und erwünscht ist.

Literatur

  1. Duden (2017) http://www.duden.de/rechtschreibung/Mut. Zugegriffen: 22. Sept. 2017
  2. Haus der kleinen Forscher (2017) https://integration.haus-der-kleinen-forscher.de. Zugegriffen: 30. Sept. 2017

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Stiftung Haus der kleinen ForscherBerlinDeutschland
  2. 2.Software AG – StiftungDarmstadtDeutschland

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