Migration und soziale Ausgrenzung

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Zusammenfassung

Migration ist ein prägendes Merkmal der Menschheitsgeschichte. Migration ist ein in der Person der Migrantin bzw. des Migranten begründeter Akt, dem in der Regel auch soziale, politische und/oder ökonomische Problemlagen in der Herkunftsregion zugrunde liegen. Monokausale Ansätze zur Beschreibung von Migrationsbewegungen greifen deshalb in der Regel zu kurz, weshalb ein ganzes Bündel von Faktoren zur Erklärung von Wanderungsbewegungen herangezogen wird (Push und Pull Faktoren). Diese können sich im Zeitverlauf sowohl in ihrem Mischungsverhältnis wie in ihrer je individuellen Bedeutung verändern. Wanderungsbewegungen haben sowohl auf das Herkunfts- wie das Zielland mittelbare wie unmittelbare Auswirkungen. Dabei lässt sich feststellen, dass der Grad der Akzeptanz von Migrantinnen und Migranten in signifi kanter Weise mit der wirtschaftlichen Situation im Aufnahmeland korrespondiert. Aber auch die Gründe für die Migrationsbewegungen, der kulturelle Hintergrund des Herkunftslandes sowie die (absolute) Zahl der Zuwandernden und nicht zuletzt die tatsächliche bzw. unterstellte Integrationsbereitschaft der Zugewanderten haben einen entscheidenden Einfl uss auf die Willkommenskultur im Zielland.

In Deutschland sind Migrationsbewegungen seit Jahrhunderten soziale Realität. Sie haben in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine erhebliche Dynamik entwickelt – und zwar in beide Richtungen. Aufgrund der hohen Flüchtlingszahlen seit 2015 ist der Anteil der zugewanderten Migranten (= Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit) an der Gesamtbevölkerung angestiegen und liegt aktuell bei 10,5 Prozent (Statistisches Bundesamt 2017a). Ein erheblicher Teil dieser Migranten bzw. ihrer Nachkommen leben schon länger hier. Der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung ist deshalb mit rund 21 Prozent deutlich höher (Statistisches Bundesamt 2016). Dennoch haben sich Gesellschaft und Politik lange Zeit dagegen gewehrt, Deutschland als Einwanderungsland zu begreifen. Diese „große Selbsttäuschung der bundesdeutschen Politik (…) hat sich gerächt“ (Huster 1995, S. 469). Denn bis heute zeigt sich die Bundesund Landespolitik trotz einer Vielzahl von Vorschlägen wie z. B. von der unabhängigen Kommission Zuwanderung aus dem Jahr 2001 weitgehend hilflos, wenn es darum geht, das in der Regel höhere soziale Ausgrenzungsrisiko von Migrantinnen und Migranten wirkungsvoll zu bekämpfen. Unterschiedliche Diskriminierungstatbestände (z. B. im Aufenthaltsrecht, am Arbeits- und Wohnungsmarkt) aber auch nicht angepasste individuelle Ressourcen der Migrantinnen und Migranten (z. B. Sprachdefizite, geringes (Aus-)Bildungsniveau, etc.) tragen nach wie vor dazu bei, dass diese Bevölkerungsgruppe ein überproportionales Armuts- und soziales Ausgrenzungsrisiko trägt. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass es für gelungene Integration keinen Endpunkt geben kann. Sie ist die prozesshafte, an unserem Rechtsrahmen orientierte Ausgestaltung sozialer Bedingungen, die dem sozialen Wandel unterliegt und wechselseitig von den einheimischen wie zuwandernden Menschen (demokratisch) gestaltet werden muss.

Schlagworte

Migration Ethnizität Interkulturalität Integration Lebenslagen von Migrantinnen und Migranten 

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Authors and Affiliations

  1. 1.Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften - Hochschule Braunschweig/WolfenbüttelWolfenbüttelDeutschland

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