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Selbstständige Arbeit als Grenzgang

Erwerbshybridisierungen im Kulturbereich
  • Alexandra Manske
Chapter

Zusammenfassung

Der Artikel beleuchtet das Thema Erwerbshybridisierung am Beispiel des Kulturbereiches. Dort zeichnet sich ab, dass Erwerbsverläufe zunehmend mehrgleisig sind und eine steigende Anzahl an Erwerbstätigen zu Grenzgängern und Grenzgängerinnen werden, die die Grenzen der unterschiedlichen Erwerbsformen ausloten. Die These ist, dass Grenzgänger und Grenzgängerinnen die Erwerbsform Selbstständigkeit flexibel nutzen, um Berufs- und Lebenskonzepte mit Arbeitsmarktrealitäten zu synchronisieren. Eine praxisnahe Betrachtung von Arbeitsverhältnissen sollte sich dem Phänomen der Erwerbshybridisierung zuwenden, da Grenzgänge zwischen Erwerbsformen, zwischen Arbeitsverhältnissen sowie zwischen Erwerbsfeldern als eine Verschränkung der Flexibilisierung von Arbeit mit individuellen Erwerbsstrategien zu verstehen sind. Es wird untersucht, in welchen Formen Grenzgänge im Kulturbereich auftreten und zwischen drei Dimensionen unterschieden.

  1. 1.

    Die erste Dimension bezieht sich auf Grenzgänge zwischen Erwerbsfeldern.

     
  2. 2.

    Die zweite Dimension bezieht sich auf das Pendeln zwischen selbstständiger und abhängiger Arbeit.

     
  3. 3.

    Die dritte Dimension ist ein berufsethisch motivierter Grenzgang, der als Standbein-Spielbein-Strategie ausgeführt wird.

     

Exemplarisch werden diese Phänomene am Beispiel qualitativer Daten diskutiert, die aus einer soziologischen Feldstudie der Designbranche stammen.

Schlüsselwörter

Kulturarbeitsmarkt Selbstständige Arbeit Erwerbshybridisierung Positionierungsstrategien Ökonomie der Not versus Ökonomie der Selbstverwirklichung 

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Authors and Affiliations

  • Alexandra Manske
    • 1
  1. 1.Universität HamburgHamburgDeutschland

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