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Alltagsvorstellungen zum parlamentarischen Regierungssystem

  • Katrin Hahn-LaudenbergEmail author
Chapter
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Part of the Empirische Forschung in den gesellschaftswissenschaftlichen Fachdidaktiken book series (EFGF)

Zusammenfassung

Nach Abschluss der allgemeinen Analysen sollen Alltagsvorstellungen zur Demokratie in Deutschland und insbesondere zum parlamentarischen Regierungssystem genauer untersucht werden. Alltagsvorstellungen werden kognitionspsychologisch im Rahmen der Conceptual-Change-Forschung diskutiert und erforscht (13.1). Zu Alltagsvorstellungen zum parlamentarischen Regierungssystem ist der Forschungsstand noch sehr dünn, aber ausreichend, um auf dieser Grundlage inhaltliche Hypothesen zu formulieren (13.2). Für die Analysen werden sowohl die bereits vorgestellten und analysierten Methoden der Messung politischen Wissens einbezogen, als auch eigens hierfür entwickelte Messinstrumente ergänzt (13.3). Die Analysen selbst konzentrieren sich auf die Frage, inwieweit plebiszitäre Misskonzepte, die eine direkte Abhängigkeit der Bundeskanzlerin von den Bürgern unterstellen, empirisch bedeutsam sind und sich durch Unterricht verändern (13.4). Im Fazit (13.5) werden unter anderem Übertragungsmöglichkeiten für die schulische Praxis aufgezeigt.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2017

Authors and Affiliations

  1. 1.Universität Duisburg-EssenEssenDeutschland

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