Im Fokus: Schulen als institutionelle Akteure und die mögliche Bedeutung von Schulkultur für evidenzbasiertes Handeln

Chapter
Part of the Schulentwicklungsforschung book series (SEF, volume 2)

Zusammenfassung

In seiner „Neuen Theorie der Schule“ beschreibt Fend (2006) das Bildungssystem als einen institutionellen Akteur, da „natürliche“ Personen im Rahmen normativer Vorgaben und inkorporierter Regelungen zur Erfüllung eines von externen Akteuren vergebenen Auftrags „zusammenhandeln“ (Fend 2006: 171). Derartige institutionelle Akteure, in denen Entscheidungsinstanzen (Organe), Entscheidungsberechtigungen (Kompetenzen) und Entscheidungen (Verfahren) geregelt sind, entstehen durch Vergesellschaftung.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2017

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für ErziehungswissenschaftRuhr-Universität BochumBochumDeutschland

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