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Mobilität in der zweiten Moderne und distanzintensive Lebensformen

  • Robert SchönduweEmail author
Chapter
Part of the Studien zur Mobilitäts- und Verkehrsforschung book series (SZMV)

Zusammenfassung

In populärwissenschaftlichen Schriften wird dem Menschen zuweilen ein innerer Reisetrieb unterstellt (vgl. Zschocke 2005). Dabei wird vermutet, der Antrieb zur Mobilität sei ein nach wie vor wirksames Überbleibsel aus archaischen Zeiten. Nun lässt sich diese Behauptung nur schwer überprüfen, es deuten aber alle Anzeichen darauf hin, dass weniger Relikte aus der Nomadenzeit, sondern vielmehr soziale und wirtschaftliche Beweggründe den Menschen „mobilisieren“.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2017

Authors and Affiliations

  1. 1.Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel GmbHBerlinDeutschland

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