Auf dem Weg zu hegemonialer Selbstkritik: Gender und Rassismuskritik in der feministischen Psychologie

Chapter

Zusammenfassung

Erica Burman stellt 1998 fest, dass selbst in der hermetisch abgeriegelten Disziplin der Psychologie, wo Forschungsfelder wie Gender, Cultural Studies oder Rassismus/Critical Race Theory traditionell höchstens ein Ghetto-Dasein fristen, „feminist critiques of the white, middle-class male, rational problem-solving subject of psychology are currently having some impact“ (S. 1). Bereits in den 1990er Jahren ging es weg von der ‚Psychologie der Frauen’/Geschlechterforschung hin zur feministischen Psychologie und mit diesem Wandel fand auch eine Politisierung statt – das ‚Objekt’ Frau* wich dem Subjekt beziehungsweise der Subjektivierung; Fragen der Epistemologie rückten ins Zentrum (S. 3).

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2017

Authors and Affiliations

  1. 1.Fachhochschule Oberösterreich Campus LinzLinzÖsterreich

Personalised recommendations