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Auf dem Weg zu hegemonialer Selbstkritik: Gender und Rassismuskritik in der feministischen Psychologie

  • Martina Tißberger
Chapter

Zusammenfassung

Erica Burman stellt 1998 fest, dass selbst in der hermetisch abgeriegelten Disziplin der Psychologie, wo Forschungsfelder wie Gender, Cultural Studies oder Rassismus/Critical Race Theory traditionell höchstens ein Ghetto-Dasein fristen, „feminist critiques of the white, middle-class male, rational problem-solving subject of psychology are currently having some impact“ (S. 1). Bereits in den 1990er Jahren ging es weg von der ‚Psychologie der Frauen’/Geschlechterforschung hin zur feministischen Psychologie und mit diesem Wandel fand auch eine Politisierung statt – das ‚Objekt’ Frau* wich dem Subjekt beziehungsweise der Subjektivierung; Fragen der Epistemologie rückten ins Zentrum (S. 3).

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2017

Authors and Affiliations

  1. 1.Fachhochschule Oberösterreich Campus LinzLinzÖsterreich

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