Zusammenfassung

Die Theorien und Analysen der Vertreter der Austrian School sind regelmäßig dem Vorwurf der „Unwissenschaftlichkeit“ ausgesetzt. Dieser beruht dabei auf der Kritik, diese seien ihrem Charakter nach „ideologische“ Streitschriften zur Beförderung einer Politik des „Laissez-faire“ im Gewand wissenschaftlicher Arbeiten. Methode und Analysen wären so gestaltet, dass die Ergebnisse notwendigerweise in normativen Urteilen zugunsten libertärer politischer Positionen bestehen, oder behaupten, die praxeologische Methode, welche von den Vertretern der Austrian School verwendet wird, genüge den Anforderungen „guter wissenschaftlicher Praxis“ nicht, wobei diese Kritik häufig auch mit dem Vorwurf des „Dogmatismus“ einhergeht.

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Authors and Affiliations

  1. 1.BischweierDeutschland

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