Advertisement

Stellenwertsysteme und Teilbarkeitsregeln

  • Albrecht BeutelspacherEmail author
Chapter

Zusammenfassung

Das Thema dieses Kapitels ist die Darstellung von natürlichen Zahlen. Zunächst werden historische Systeme der Ägypter, Griechen, Römer angesprochen, sowie das Rechnen mit dem Abakus und mit dem Rechentisch dargestellt. Das zentrale Thema sind die Stellenwertsysteme. Diese werden definiert und ihre Eigenschaften behandelt. Insbesondere wird auf das Rechnen und die Effizienz von Addition und Multiplikation eingegangen.

In der zweiten Hälfte dieses Kapitels werden Teilbarkeitsregeln behandelt, also der Frage nachgegangen, ob und wie man an den Ziffern einer Zahl erkennen kann, welche Teiler diese Zahl hat. Die Teilbarkeitsregeln (Endstellenregeln und Quersummenregeln) werden zunächst für Dezimalzahlen eingeführt und dann auf beliebige Stellenwertsysteme verallgemeinert.

Literatur

  1. Wußing, H.: 6000 Jahre Mathematik. Eine kulturgeschichtliche Zeitreise. Springer, Heidelberg (2008)Google Scholar
  2. Friedrich, L.: Bauer, Historische Notizen zur Infornatik. Springer, Heidelberg (2009)Google Scholar
  3. Herrn von Leibniz’ Rechnung mit Null und Eins. Siemens AG, Berlin (1966)Google Scholar
  4. Nasser, V.: Blitz-Mathematik mit dem Vedischen System (2010). ISBN 978-1458332448Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Mathematisches InstitutJustus-Liebig-Universität GießenGießenDeutschland

Personalised recommendations