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EXKURS: Spielräume für „Geschlecht“ in der (zeitgenössischen) Kunst

  • Esther RichthammerEmail author
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Zusammenfassung

Butler entwickelt im Schlusskapitel ihres Buches „Das Unbehagen der Geschlechter“ (1991) die These, durch parodistische Praktiken die kulturelle Performativität des „Geschlechts“ überwinden zu können. Sowohl von Hirschauer als auch von Gildemeister wird dieser Entwurf kritisch gesehen. Hirschauer sieht das Problem, dass das Performative wie ein Freiheitsversprechen wirke, tatsächlich aber das Individuum in eine „aussichtslose Opposition zur Gesellschaft“ (Hirschauer 2004, S. 15) setze.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2017

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  1. 1.Otto-Schott-GymnasiumMainzDeutschland

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