Soziale Inklusion mittels SGB II-Grundsicherung?

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Zusammenfassung

Wesentlich für die Frage, ob und inwiefern der Sozialstaat gesellschaftliche Inklusion gewährleistet, ist die Ausgestaltung der sozialen Rechte, d.h. die Qualität der sozialen Sicherungsleistungen, die sozialer Exklusion und Armut entgegenwirken, gesellschaftliche Marginalisierung und Stigmatisierung verhindern sowie gesellschaftliche Teilhabe sicherstellen. Die Konstitution des „wohlfahrtsstaatlichen ‚Inklusionsbereichs‘“ (Mohr 2007: 153) ist maßgeblich dafür, ob soziale Ausgrenzung durch die sozialstaatlichen Institutionen lediglich verwaltet, kontrolliert und reproduziert wird, oder ob Exklusionsprozesse gestoppt und in sozialstaatlich induzierte Inklusion überführt werden können (Mohr 2007: 153).

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2017

Authors and Affiliations

  1. 1.BochumDeutschland

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