„Flogging a Dead Horse“? – Warum es sich lohnt, die Grundlagen der Parteiidentifikation zu untersuchen

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Zusammenfassung

Basierend auf den Arbeiten von Campbell et al. (1954, 1960) stellt das sozialpsychologische Modell das heute dominierende Erklärungsmodell für die individuelle Wahlentscheidung dar (Schoen und Weins 2005: 241). Zentrales Konzept des Ansatzes ist die Parteiidentifikation, die eine langfristige, psychologische Bindung eines Individuums an eine Partei darstellt (Campbell et al. 1960: 121). Diese Bindung wird bereits während der primären Sozialisation erworben und ist über die Jahre hinweg sehr stabil.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2017

Authors and Affiliations

  1. 1.für Hochschul und WissenschaftsforschungDeutsches Zentrum für Hochschul und WissenschaftsforschungBerlinDeutschland

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