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Kritik der dynamischen Routine

  • Waldemar KremserEmail author
Chapter
Part of the Organisation und Gesellschaft - Forschung book series (OGF)

Zusammenfassung

Die Proponenten der dynamischen Routine stellen den handlungsmächtigen und reflektierten Akteur ins Zentrum und konstruieren von dort aus die Organisation. Der wichtigste Beitrag dieser Forschung zur dynamischen Routine ist die Einsicht, dass Routinen „works in progress rather than finished products“ (Feldman 2000: 613) sind. Als komplexe Handlungsmuster, also Handlungsmuster, die zu jedem Zeitpunkt mehr (strukturelles) Potenzial haben, als sich (im momentanen Prozessieren) realisieren lässt, konfrontieren sie die ausführenden Akteure mit Wahlmöglichkeiten und also Entscheidungsnotwendigkeiten (Pentland und Rueter 1994).

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2017

Authors and Affiliations

  1. 1.Freie Universität BerlinBerlinDeutschland

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