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Einleitung

  • Waldemar KremserEmail author
Chapter
Part of the Organisation und Gesellschaft - Forschung book series (OGF)

Zusammenfassung

Nur wenige Konzepte wurden in der Organisationsforschung schon auf so vielfältige Weise und in so vielen Zusammenhängen verwendet wie das Konzept der organisationalen Routine. Lange Zeit ist die Routine vor allem als stabiles, habitualisiertes Verhaltensmuster (Gersick und Hackman 1990, Stene 1940) oder informationsverarbeitendes Programm (March und Simon 1958) konzipiert worden. Die mit der so konzipierten Routine in Verbindung gebrachte Reduzierung des Entscheidungs- und Denkaufwands diente einerseits als Erklärung dafür, warum Organisationen in der Lage sind, komplexe Aufgaben reliabel und effizient zu erfüllen, andererseits auch als Erklärung dafür, warum organisationaler Wandel oftmals ein Problem ist (Cyert und March 1992, Hannan und Freeman 1984, Luhmann 1971, Nelson und Winter 1982).

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2017

Authors and Affiliations

  1. 1.Freie Universität BerlinBerlinDeutschland

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