Schluss: Erlebnissysteme

Chapter
Part of the Systematische Musikwissenschaft book series (SYMU)

Zusammenfassung

Die Untersuchung des kooperativen Spiels der humoristisch ausgerichteten Kleinkunst unter Berücksichtigung der Aufführung von Liedern zeitgenössischer Humoristen zeigt auf, dass die Zusammenhänge zwischen den Merkmalen der Erlebnisgesellschaft (Input), dem Erlebnis (Zustand) und der Aufzeichnung (Output) als Funktion sowie durch die Relationen zwischen dem Interpreten, Spielfeld/Handlungsfeld und Publikum individuelle Erlebnissysteme ausbilden. Bezogen auf die Charakteristik und Rezeptionswirkung des Spielereignisses besitzen die Systeme, die mit den prominenten Humoristen Helge Schneider, Rainald Grebe und Mike Krüger in Verbindung stehen, ihre eigene Typik, sowohl hinsichtlich der synchronen als auch diachronen Perspektive (siehe Kapitel 7.1). Diese Erkenntnis aktualisiert den Forschungsstand bezüglich des Untersuchungsfeldes der humoristisch ausgerichteten Kleinkunst im Allgemeinen und des Untersuchungsgegenstandes der Lieder zeitgenössischer Humoristen im Besonderen.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2017

Authors and Affiliations

  1. 1.KasselDeutschland

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