Die Toolbox für Ihre Karriere

Chapter

Zusammenfassung

Als Führungskraft brauchen Sie eine persönliche Toolbox, die Ihnen schnell und pragmatisch weiterhilft. Die Toolbox, die Ihnen hier angeboten wird, umfasst alle wichtigen Elemente des Selbstmarketings, der individuellen Überzeugungskraft und des souveränen Auftritts.
  • Lernen Sie vom Brand-Marketing und übertragen Sie die Erkenntnisse auf Ihre eigene Ich-Marke!

  • Überzeugen Sie zielgerichtet mithilfe der adressatengerechten Kommunikation, denn unterschiedliche Persönlichkeiten brauchen unterschiedliche Ansprache!

  • Machen Sie sich die Macht der Körpersprache, der Stimme, der Worte und Bilder bewusst und bewegen Sie sich souverän auf dem Businessparkett!

Insbesondere in herausfordernden Situationen hilft Ihnen Ihre persönliche Toolbox weiter:
  • Bereiten Sie sich auf wichtige und kritische Gespräche vor. Eine Strukturierungshilfe hierfür ist das Konzept des Nachrichtenquadrats.

  • Optimieren Sie Ihre Verhandlungsstrategie mithilfe der Praxistipps der Harvard-Experten! Dies gilt in ganz besonderem Maße für Ihre nächste Gehaltsverhandlung!

  • Lampenfieber gilt es lieben zu lernen, denn es führt uns zu Höchstleistungen!

  • Einwände und Angriffe souverän zu kontern, ist eine Sache der Übung und der Haltung!

  • Kommen Sie Ihren eigenen Glaubenssätzen auf die Spur und wandeln Sie Antreiber in Erlauber um!

  • Üben Sie sich in der Kunst des Nein-Sagens!

  • Lernen Sie Ihr inneres Team zum Thema „Führung” kennen!

Literatur

  1. 1.
    Franck, Georg. 1998. Ökonomie der Aufmerksamkeit, 11. Aufl. Hanser.Google Scholar
  2. 2.
    Domizlaff, Hans. (2005) Die Gewinnung des öffentlichen Vertrauens. Ein Lehrbuch der Markentechnik. Marketing Journal, 7. Aufl.Google Scholar
  3. 3.
    Berndt, Jon Christoph. 2009. Die stärkste Marke sind Sie selbst! Schärfen Sie Ihr Profil mit Human Branding. Kösel Verlag.Google Scholar
  4. 4.
    Schick, Elisabeth. 2010. Der Ich-Faktor: Erfolgreich durch Selbstmarketing. Hanser Verlag.CrossRefGoogle Scholar
  5. 5.
    Lüder, Peter. 2014. Wie würde Johnny Depp präsentieren? Redline Verlag.Google Scholar
  6. 6.
    Brook, Peter. 1994. Das offene Geheimnis. S. Fischer.Google Scholar
  7. 7.
    Fischer-Epe, Maren, und Claus Fischer-Epe. 2004. Stark im Beruf – erfolgreich im Leben: Persönliche Entwicklung und Selbst-Coaching, 21. Rowohlt Taschenbuch.Google Scholar
  8. 8.
    Roth, Gerhard. 2003. Fühlen, Denken, Handeln: Wie das Gehirn unser Verhalten steuert. Suhrkamp. Taschenbuch Wissenschaft.Google Scholar
  9. 9.
    Dilts, Robert. 2006. Die Veränderung von Glaubenssystemen: NLP-Glaubensarbeit. Junfermann.Google Scholar
  10. 10.
    Dutton, Kevin. 2012. Gehirnflüsterer: Die Fähigkeit, andere zu beeinflussen. DTV.Google Scholar
  11. 11.
    http://www.aboutlearning.com. (für weitere Hintergrundinformationen zum 4 MAT System und seinem didaktischen Einsatz im schulischen Kontext)
  12. 12.
    Lehky, Maren. 2007. Die 10 größten Führungsfehler – und wie Sie sie vermeiden, 109. Campus. Hinführung zu 4 MAT.Google Scholar
  13. 13.
    McCarthy, Bernice, und Dennis McCarthy. 2005. Teaching Around the 4 MAT Cycle: Designing Instruction for Diverse Learners with Diverse Learning Styles. Corwin Publishing House.Google Scholar
  14. 14.
    Peschel-Gutzeit, Lore Maria. 2012. Selbstverständlich gleichberechtigt: Eine autobiographische Zeitgeschichte. Hoffmann und Campe.Google Scholar
  15. 15.
    Mehrabian, Albert. 1967. Decording of inconsistent communications. Journal of Personality and Social Psychology 6(1):109–114.CrossRefGoogle Scholar
  16. 16.
    Schneider, Barbara. 2011. Fleißige Frauen arbeiten, schlaue steigen auf: Wie Frauen in Führung gehen, 3. Aufl. Goldmann Verlag.Google Scholar
  17. 17.
    Neumann, Reiner. 2012. Die Macht der Macht. Hanser.CrossRefGoogle Scholar
  18. 18.
    Havener, Thorsten. 2014. Ohne Worte: Was andere über dich denken. Rowohlt.Google Scholar
  19. 19.
    Griesbach, Rosemarie. 1995. Deutsche Märchen und Sagen Max Huber Verlag. (für Sprechübungen, dafür ist auch jedes andere Vorlesebuch möglich!)Google Scholar
  20. 20.
    Pöhm, Matthias. 2002. Vergessen Sie alles über Rhetorik: Mitreißend reden – ein sprachliches Feuerwerk in Bildern. mvg.Google Scholar
  21. 21.
  22. 22.
    Reiter, Markus. 2010. Klardeutsch – Neuro-Rhetorik für Manager. Hanser.CrossRefGoogle Scholar
  23. 23.
    http://www.youtube.com/watch?v=hGHy1HjTyqo. (für weitere Informationen zum Präsentationstool Pecha Kucha)
  24. 24.
    Lüdemann, Carolin. 2014. Der kleine Business-Knigge: Wie Sie Fettnäpfchen im Berufsalltag umschiffen. Wiley-VCH.Google Scholar
  25. 25.
    Jarosch, Agnes Anna. 2011. Business-Etikette für Fortgeschrittene. Frankfurter Allgemeine Buch.Google Scholar
  26. 26.
    Schulz von Thun, Friedemann. 2010. Miteinander reden: 1: Störungen und Klärungen. Allgemeine Psychologie der Kommunikation. Rowohlt Taschenbuch.Google Scholar
  27. 27.
    vgl. Ehrhardt, Werner und Schneider, Thomas: a.a.O., S. 70 f.Google Scholar
  28. 28.
    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft vom 10. Okt. 2005 (zur Erläuterung der Tit for Tat Strategie)
  29. 29.
    Ehrhardt, Werner, und Thomas Schneider. 2013. Erfolgreich Streiten: Wie man seine Ziele durchsetzt und trotzdem alle gewinnen. Südwest.Google Scholar
  30. 30.
    Bischoff, Sonja. 2005. Wer führt in (die) Zukunft. Männer und Frauen in Führungspositionen der Wirtschaft in Deutschland – die 4. Studie. Schriftenreihe der DGFP e.V., Bd. 77. Bielefeld.Google Scholar
  31. 31.
    Fisher, Roger, und William Ury. 2013. Das Harvard-Konzept: Der Klassiker der Verhandlungstechnik. Campus.Google Scholar
  32. 32.
    Lüdemann, Carolin. 2009. Schlagfertigkeit für Frauen: Schnell, angemessen und intelligent kontern. Redline.Google Scholar
  33. 33.
    http://www.frauen-kluengeln.de/.../kluengel-geschichte_veilchen.htm. (Uminterpretation des „Veilchen im Mose“-Poesiespruchs nach Gerda Laufenberg)
  34. 34.
    Janotta, Hans. 2015. Im Schweiße deines Angesichtes: Glaubenssätze und ihre Wirkung auf dein Glück. Kindle.Google Scholar
  35. 35.
    Schönhofer-Hofmann, Gudrun. 2015. Die geheime Macht des Clans: Verstrickungen lösen, Ressourcen erschließen, erfüllt leben. Eigenverlag.Google Scholar
  36. 36.
    Berne, Eric. 2002. Spiele der Erwachsenen: Psychologie der menschlichen Beziehungen. Rowohlt.Google Scholar
  37. 37.
  38. 38.
    Becker, Irene. 2005. Everybody’s Darling, Everybody’s Depp. Tappen Sie nicht in die Harmoniefalle. Campus.Google Scholar
  39. 39.
    Schulz von Thun, Friedemann. 2010. Miteinander reden; 3: Das „Innere Team“ und situationsgerechte Kommunikation. Rowohlt.Google Scholar
  40. 40.
    Schulz von Thun, Friedemann und Wibke Stegemann. (Hrsg.). Das Innere Team in Aktion: Praktische Arbeit mit dem Modell. Rowohlt Taschenbuch.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2017

Authors and Affiliations

  1. 1.WedelDeutschland

Personalised recommendations