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Problemstellung und empirische Möglichkeiten

  • Robert PeperEmail author
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Part of the Kulturmanagement und Kulturwissenschaft book series (KUK)

Zusammenfassung

Das Thema „Reorganisation der Stiftung Historische Museen Hamburg“ ist im Kulturausschuss mit dem Beschluss der Drucksache Ende 2012 erst einmal ad acta gelegt worden – wirklich zufrieden mit dem Prozessverlauf und der vorläufigen Strukturlösung war am Ende aber kaum einer der beteiligten Akteure, die grundsätzlichen Probleme der Museumsstiftung immer noch nicht gelöst. Fraglich ist, weshalb sich der Museumswandel in Hamburg so schwierig gestaltet. Wieso konnte sich die Vision einer Gesamtstiftung, die unter ihrem Dach die Geschichte der Stadt in all ihren Facetten erzählt, nicht durchsetzen? Warum wurden einzelne Häuser, die ihren Teil zur Geschichtserzählung hätten beitragen sollen, wieder aus der Verbundstruktur herausgebrochen? Nicht eindeutig konnte öffentlich nachvollzogen werden, inwieweit Museumsakteure und zivilgesellschaftliche Interessengruppen im Laufe des Prozesses zur Entscheidungsvorbereitung miteinbezogen wurden.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2016

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V.BonnDeutschland

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