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Konzeptioneller Rahmen: Zur Bedeutung von Netzwerken in kulturpolitischen Veränderungsprozessen

  • Robert PeperEmail author
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Part of the Kulturmanagement und Kulturwissenschaft book series (KUK)

Zusammenfassung

Die Beschäftigung mit Netzwerken im Kultursektor ist nicht gänzlich neu, jedoch verharren Abhandlungen meist auf einem theoretischen Level, wenn es um Themen wie „Akteursnetzwerke“ oder „trisektorale Kooperationen zwischen Staat, Markt und Zivilgesellschaft“ geht. Die Nutzung der sozialwissenschaftlichen Methode der Sozialen Netzwerkanalyse erscheint neuerdings vielversprechend, um Mehrebenengeflechte nicht nur theoretisch zu beschreiben, sondern auch empirisch untersuchen zu können.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2016

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V.BonnDeutschland

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