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Trends im Standortmarketing

Chapter
Part of the Wirtschaftsförderung in Lehre und Praxis book series (WLP)

Zusammenfassung

Auch wenn professionelle, digitale Kommunikation noch nicht im Arbeitsalltag aller Branchen Einzug gehalten hat, kennt jeder von uns gute digitale Auftritte aus dem privaten Bereich. Hier lernen wir, moderne Websites, ansprechende Bilder, Videos und Texte zu bevorzugen. Von dieser Anspruchshaltung trennt sich niemand für die Zeit, die er im Büro verbringt. Der weiter anhaltende Trend zur Mobilität überträgt diese Ansprüche auch auf perfekt funktionierende, mobil abrufbare, digitale Inhalte. Einfach gesagt: Kleinere Displays lassen Werbung weniger Platz. Außerdem sind unser Auge und Gehirn immer besser geschult, Werbung zu ignorieren. Ad-Blocker leisten seit kurzem auch auf mobilen Endgeräten gute Arbeit. Deshalb muss Marketing neu gedacht und mit relevanten Inhalten verknüpft werden. Storytelling und Content Marketing sind hier die Stichwörter. Wenn man aktuelle Trends in der eigenen Kommunikation berücksichtigt, muss nur noch kontinuierlich kommuniziert werden. Denn auch die beste Idee muss wiederholt und wiederholt werden, um sich durchzusetzen.

Literatur

  1. Zwicker-Schwarm, D., & Floeting, H. (2014). Facebook, Twitter und Co.: Die Rolle von Social Media in der Wirtschaftsförderung. In R. Beck, R. Heinze & J. Schmid (Hrsg.), Zukunft der Wirtschaftsförderung (Bd. 14, S. 467–495). Baden-Baden: Nomos.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2017

Authors and Affiliations

  1. 1.Moduldrei Strategie und Kommunikation GmbHDortmundDeutschland

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