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Die gute Kraft

  • Gustav GreveEmail author
Chapter

Zusammenfassung

In diesem abschließenden Kapitel geht es um die positiven Auswirkungen des Organizational Flow auf die organisationspsychologische Stabilität einer Organisation. Es werden die Aspekte der organisationalen Selbstoptimierung und der inhärenten Wachstumskräfte des Organizational Flow behandelt. Der Organizational Flow sorgt für eine kontinuierliche Selbstoptimierung der Organisation. Anders als in vielen Unternehmen, wo die Beschäftigten gewohnt sind zu tun, was ihnen gesagt wird, und gewohnt sind, kontrolliert zu werden, und somit weitere Eigenverantwortung ablehnen, haben die Mitarbeiter im Organizational Flow Freude daran, es gemeinsam so zu tun, wie sie es sich ausgedacht haben, und genießen es, wenn die Arbeit läuft. Deshalb sorgen die Mitarbeiter selbst dafür, dass sie immer besser werden. Es geht schon lange nicht mehr um Befehl und Gehorsam, sondern um Ideenfreiheit und Talentsynergien. Im Organizational Flow haben die Mitarbeiter eine starke emotionale Bindung an ihr Unternehmen, denn sie erfahren Wertschätzung durch Partizipation und erleben Identifikation durch Leistungserfolge. Hochambitionierte Wachstumsziele wirken auf eine Organisation geradezu als Katalysator für den Organizational Flow. Der euphorisierende Leistungsstolz tritt gerade dann ein, wenn die Kunden durch ihren erhöhten Zuspruch die Leistungsanstrengungen der Firma rechtfertigen und der Umsatz und der Marktanteil wachsen. Der Organizational-Flow-Test soll dem Interessierten zeigen, ob dessen Organisation für den Organizational Flow bereit ist und in welcher Intensität ggf. der Organizational Flow bereits stattfindet.

Literatur

  1. Malik, F. (2005). http://www.brandeins.de/archiv/2005/arbeiten/schluss-mit-lustig. Zugegriffen: Jan. 2016.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2016

Authors and Affiliations

  1. 1.Gustav Greve ConsultingBerlinDeutschland

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