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Mobile Disruption – oder warum der richtige Einsatz von Mobile für den Einzelhandel überlebenswichtig ist

  • Martin Wider

Zusammenfassung

Die digitale Transformation und das Aufkommen von neuen digitalen Geschäftsmodellen haben den traditionellen Handel stark unter Druck gesetzt. So haben zwei von drei Deutschen schon einmal Waren und Dienstleistungen im Netz gekauft. Es scheint jetzt naheliegend zu sein, mit dem Anstieg der digitalen und damit auch der mobilen Nutzung das lokale Einzelhandelsgeschäft als Relikt einer vergangenen Welt und das Digitale als natürlichen Feind des stationären Handels zu sehen. Aus Studien und erfolgreichen Cases ergibt sich aber ein ganz anderes Bild: Ohne Mobile geht heutzutage nichts mehr im Einzelhandel. Konsumenten nützen das Smartphone als bevorzugtes digitales Endgerät und damit als bevorzugten Zugang zu allen digitalen Informationen. Vor und nach dem Einkauf und vor allem auch während des Shoppens im stationären Handel. Wenn also Informationen nicht auf dem Handy verfügbar sind, sind sie für die Kaufentscheidung nicht relevant. Handel braucht das Handy – lautet deshalb die Devise für alle Einzelhändler, die Digital und Mobile nicht nur als Risiko, sondern vor allem als Chance sehen. Wenn die Kunden ihr Leben mit ihrem Handy organisieren, dann muss der Handel auch darauf stattfinden. In diesem Artikel wird aufzeigt, welche Bedeutung und Chancen das mobile Verbraucherverhalten für den stationären Handel hat, und – mit ausgewählten Cases – was Marken und Handelsunternehmen schon erfolgreich umgesetzt haben.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2016

Authors and Affiliations

  • Martin Wider
    • 1
  1. 1.dgroupHamburgDeutschland

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