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Die LINKE als korporativer Akteur

  • Leandros Fischer
Chapter

Zusammenfassung

Das ohnmächtige Gefühl der Niederlage innerhalb der Linken nach 1990 erfährt ab Ende des Jahrzehnts einen gewissen Rückgang. Mehrere Gründe sind dafür verantwortlich. Die von sozialdemokratischen und grünen Parteien akzeptierte Alternativlosigkeit der neoliberalen Marktwirtschaft, ausgedrückt durch das Dogma von TINA („there is no alternative“), wird in seiner „sozialliberalen“ Variante des „Dritten Weges“ (Giddens 1999) in Deutschland von der Schröder-Regierung implementiert.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2016

Authors and Affiliations

  1. 1.KölnDeutschland

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