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Werbepsychologisches Know-how: Kommunikation optimieren

  • Peter Michael BakEmail author
Chapter
Part of the essentials book series (ESSENT)

Zusammenfassung

Aus der Werbepsychologie gibt es mittlerweile eine Fülle an Forschung und Theorien, die wir für die Kommunikationsoptimierung nutzen können (einen knappen Überblick finden Sie bei Bak 2014; ausführlicher bei Felser 2015). Insbesondere aus der Forschung zur sogenannten persuasiven (überzeugenden) Kommunikation (z. B. Petty und Cacioppo 2012) lassen sich viele Konzepte in den Kontext der werblichen Kommunikation übertragen, die wir für die vor uns liegenden Aufgaben gut gebrauchen können. Dazu gehören insbesondere das Involvement-Konzept und das Elaboration – Likelihood-Modell der Einstellungsänderung.

References

  1. Bak PM (2014) Werbe- und Konsumentenpsychologie. Eine Einführung. Schaeffer-Poeschel, StuttgartGoogle Scholar
  2. Felser G (2015) Werbe- und Konsumentenpsychologie. Springer, HeidelbergGoogle Scholar
  3. Petty R, Cacioppo JT (2012) Communication and persuasion: central and peripheral routes to attitude change. Springer, New YorkGoogle Scholar
  4. Schenk M (2007) Medienwirkungsforschung. Tübingen.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2016

Authors and Affiliations

  1. 1.FB Wirtschaft & MedienHochschule FreseniusKölnDeutschland

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