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Zur Einordnung von Strategieprozessen – Zwecke als ein Strukturierungsmerkmal unter anderen

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Zusammenfassung

Die Anhänger einer zweckrationalen Sichtweise auf Strategieprozesse brauchen sich durch solche vielfältigen »Verschmutzungen« ihres auf Zweckoptimierung ausgerichteten Organisationsbildes nicht irritieren zu lassen: Werden Zweck-Mittel-Verdrehungen in der Organisation beobachtet, kann in Strategieklausuren die »Besinnung« auf die ursprünglichen Zwecke der Organisation verlangt werden. Verhindert die Ausrichtung auf zwei widersprüchliche Zwecke eine stromlinienförmige Durchrationalisierung von Prozessen, dann wird eine klare Strategie der Aufspaltung in zwei unterschiedliche Organisationen mit je einem klaren Zweck gefordert.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2016

Authors and Affiliations

  1. 1.Universität BielefeldMetaplanQuickbornDeutschland

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