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Kinder als Zielgruppe. Ein Phänomen

  • Aron WeiglEmail author
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Part of the Auswärtige Kulturpolitik book series (AKP)

Zusammenfassung

Kinder werden von offiziellen Mittlerorganisationen Auswärtiger Kulturpolitik ebenso als Zielgruppe definiert wie von international tätigen zivilgesellschaftlichen Akteuren der Jugendhilfe, der kulturellen Bildung, des künstlerischen Austauschs, der Entwicklungszusammenarbeit und der Völkerverständigung. Kinder werden in Projekten oder Programmen berücksichtigt, weil Akteure ausschließlich oder hauptsächlich auf Kinder fokussieren, weil die demografische Situation es geradezu erfordert, sich mit Kindern auseinanderzusetzen, weil zur Verbesserung der kulturellen Teilhabe beigetragen werden will oder weil die Entscheider von morgen gesellschaftlich gestärkt werden sollen. Die Maßnahmen der Akteure folgen aufgrund von unterschiedlichen Bedingungen anderen Zielen und Umsetzungsformen. Die empirische Analyse hat gezeigt, welche Ausprägungen dabei vorliegen. Diese werden im Folgenden in kausale Zusammenhänge gesetzt. Dabei gilt es, die Qualität der Projekte und Programme zu berücksichtigen, denn „Kinder dürfen nicht mit Mittelmäßigem abgespeist werden“ (Rothacker im Gespräch 2013). Das gilt für jede Art von Kulturpolitik.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2016

Authors and Affiliations

  1. 1.HildesheimGermany

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