John Bordley (Borden) Rawls: A Theory of Justice, Belknap Press of Harvard University Press: Cambridge/Mass. 1971, XV + 607 S. (dt. Eine Theorie der Gerechtigkeit, Frankfurt: Suhrkamp 1975, 674 S.)

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Zusammenfassung

Mit seinem Buch A Theory of Justice, dessen Ursprünge in die späten 1950er Jahre zurückreichen, hat John Rawls (1921–2002) die politische Theorie zunächst in den anglo-amerikanischen Ländern (im Gefolge dann weltweit) wieder belebt und ihr eine neue, herausragende und bis heute fortdauernde Bedeutung verliehen. Politische Theorie lässt sich nach der Publikation von Rawls’ Text nicht mehr (umstandslos) als eine Disziplin bezeichnen, deren Auseinandersetzung mit der politischen Ideengeschichte lediglich archivarische Funktionen erfüllt oder rein normative Postulate ohne empirische Rückbindung formuliert, sondern als ein Unternehmen, das für die Gegenwart moderner (und demokratischer) Gesellschaften von unmittelbarer Relevanz ist.

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Literatur

  1. Frühbauer, Johannes J.: John Rawls ›Theorie der Gerechtigkeit‹, Darmstadt 2007Google Scholar
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  3. Kersting, Wolfgang: John Rawls zur Einführung, 2. korr. Aufl., Hamburg 2004.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2016

Authors and Affiliations

  1. 1.ErfurtDeutschland

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