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Der Fernsehmarkt als soziales Netz

  • Michael DellwingEmail author
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Zusammenfassung

Wer heute vom „Qualitätsfernsehen“ spricht, meint das, was Eichner, Mikos und Winter „transnationale Serienkultur“ nennen, Formate, die weltweit vertrieben werden, weltweit Aufmerksamkeit erregen, Symbole produzieren, die weltweit wiedererkannt werden: Es sind „kulturelle und mediale Objekte“, „globale Brands zur Konstitution einer transnationalen Serienkultur“. Das sind in der großen Mehrheit englischsprachige Formate: 75 % der weltweit vertriebenen Serienformate stammen aus den USA, 10 % aus Großbritannien; danach folgt Kanada mit 5 %, was mehr als 90 % der weltweit signifikanten Formate englischsprachig macht.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2017

Authors and Affiliations

  1. 1.Universität KasselKasselDeutschland

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