Pädagogische Perspektiven

  • Christiane Micus-Loos
  • Melanie Plößer
  • Karen Geipel
  • Marike Schmeck
Chapter

Zusammenfassung

Im Anschluss an die Darstellung ausgewählter normativer Orientierungen, die am Übergang Schule – Beruf für die Mädchen und jungen Frauen relevant werden, geht es in dem sich nun anschließenden Teil um die Frage, was die Forschungsergebnisse für die (sozial-)pädagogische Praxis bedeuten. In den Argumentationsfiguren der heranwachsenden Frauen wird ein Konsens über intelligible Weiblichkeiten hergestellt, der sich beispielsweise durch finanzielle Unabhängigkeit, Eigenverantwortung, eine Kenntnis des eigenen Selbst und eine Orientierung an heterosexuellen Geschlechterarrangements auszeichnet. Diese normativen Anforderungen können als bedeutende Einflussfaktoren im Rahmen von Prozessen der Berufswahl und Lebensplanung verstanden werden.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Beck, U. (1986). Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  2. Becker-Schmidt, R. (1987). Die doppelte Vergesellschaftung – die doppelte Unterdrückung. In L. Unterkirchner & I. Wagner (Hrsg.), Die andere Hälfte der Gesellschaft (S. 10-27). Wien: Verlag des Österreichischen Gewerkschaftsbundes.Google Scholar
  3. Bröckling, U. (2000). Totale Mobilmachung. Menschenführung im Qualitäts- und Selbstmanagement. In U. Bröckling, S. Krasmann & T. Lemke (Hrsg.), Gouvernementalität der Gegenwart. Studien zur Ökonomisierung des Sozialen (S. 131-167). Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  4. Bröckling, U. (2002a). Das unternehmerische Selbst und seine Geschlechter. Gender-Konstruktionen in Erfolgsratgebern. Leviathan 48/2, 175-194.Google Scholar
  5. Bröckling, U. (2002b). „Jeder könnte, aber nicht alle können. Konturen des unternehmerischen Selbst“. Mittelweg 36/11/4, 6-25.Google Scholar
  6. Bröckling, U., Krasmann, S., & Lemke, T. (Hrsg.) (2000). Gouvernementalität der Gegenwart. Studien zur Ökonomisierung des Sozialen. Frankfurt a. M: Suhrkamp.Google Scholar
  7. Butler, J. (1991). Das Unbehagen der Geschlechter. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  8. Butler, J. (1997). Körper von Gewicht. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  9. Butler, J. (1998). Haß spricht. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  10. Butler, J. (2001). Psyche der Macht: Das Subjekt der Unterwerfung. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  11. Butler, J. (2004). Gender Regulations. In J. Butler (Hrsg.), Undoing Gender (S. 40-56). London/New York: Routledge.Google Scholar
  12. Butler, J. (2009). Die Macht der Geschlechternormen und die Grenzen des Menschlichen. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  13. Crenshaw, K. (1998/1989). Demarginalizing the Intersection of Race and Sex: A Black Feminist Critique of Antidiscrimination Doctrine, Feminist Theory, and Antiracist Politics. In A. Phillips (Hrsg.), Feminism and Politics (S. 314-143). Oxford und New York: Oxford University Press.Google Scholar
  14. Dausien, B. (2011). „Das beratene Selbst“ – Anmerkungen zu Bildungsbiographien im gesellschaftlichen Wandel und Strategien ihrer professionellen Bearbeitung. In M. Hammerer, E. Kanelutti & I. Melter (Hrsg.), Zukunftsfeld Bildungs- und Berufsberatung. Neue Entwicklungen aus Wissenschaft und Praxis (S. 21-40). Bielefeld: Bertelsmann.Google Scholar
  15. Debus, K. (2015). ‚Ein gutes Leben!‘ – Ansätze, Stolpersteine und Qualitätsmerkmale einer intersektionalen geschlechterreflektierten Pädagogik integrierter Berufs- und Lebensorientierung. In C. Micus-Loos & M. Plößer (Hrsg.), Des eigenen Glückes Schmied_in. Geschlechterreflektierende Perspektiven auf berufliche Orientierungen und Lebensplanungen von Jugendlichen (S. 115-134). Wiesbaden: Springer VS.Google Scholar
  16. Dimbath, O. (2003). Entscheidungen in der individualisierten Gesellschaft. Eine empirische Untersuchung zur Berufswahl in der fortgeschrittenen Moderne. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.Google Scholar
  17. Dreyfus, H. L., & Rabinow, P. (1994 [1982]). Michel Foucault: Jenseits von Strukturalismus und Hermeneutik. Weinheim: Beltz.Google Scholar
  18. Egbringhoff, J. (2011). Arbeit und Leben im Umbruch. Folgen für die Bildungs- und Berufsberatung. In M. Hammerer, E. Kanelutti & I. Melter (Hrsg.), Zukunftsfeld Bildungs- und Berufsberatung. Neue Entwicklungen aus Wissenschaft und Praxis (S. 41-47). Bielefeld: Bertelsmann.Google Scholar
  19. Engel, F. (1997). Dacapo – oder moderne Beratung im Themenpark der Postmoderne. In F. Nestmann (Hrsg.), Beratung. Bausteine für eine interdisziplinäre Wissenschaft und Praxis (S. 179-216). Tübingen: dgvt.Google Scholar
  20. Engel, F., & Sickendiek, U. (2004). Narrative Beratung: Sprache, Erzählungen und Metaphern in der Beratung. In F. Nestmann, F. Engel & U. Sickendiek (Hrsg.), Das Handbuch der Beratung, Band 2, Ansätze, Methoden und Felder (S. 749-763). Tübingen: dgvt.Google Scholar
  21. Faulstich-Wieland, H. (2000). Dramatisierung versus Entdramatisierung von Geschlecht im Kontext von Koedukation und Monoedukation. In S. Metz-Göckel, C. Schmalzhaf-Larsen & E. Belinszki (Hrsg.), Hochschulreform und Geschlecht: neue Bündnisse und Dialoge (S. 196-206). Opladen: Leske und Budrich.Google Scholar
  22. Foucault, M. (1994 [1982]). Das Subjekt und die Macht. In H. L. Dreyfus & P. Rabinow (Hrsg.), Michel Foucault: Jenseits von Strukturalismus und Hermeneutik (S. 243-261). Weinheim: Beltz.Google Scholar
  23. Foucault, M. (2003). Die Anormalen. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  24. Foucault, Michel (2006). Die Geburt der Biopolitik. Geschichte der Gouvernementalität II. Frankfurt a. M: Suhrkamp.Google Scholar
  25. Foucault, M. (2012). Die Ordnung des Diskurses. Frankfurt a. M.: Fischer.Google Scholar
  26. Fritzsche, B. (2012). Subjektivationsprozesse in Domänen des Sagens und Zeigens. Butlers Theorie als Inspiration für qualitative Untersuchungen des Heranwachsens von Kindern und Jugendlichen. In N. Ricken & N. Balzer (Hrsg.), Judith Butler: Pädagogische Lektüren (S. 181-205). Wiesbaden: Springer VS.Google Scholar
  27. Geipel, K., Micus-Loos, C., & Plößer, M. (2015). „Afrika ist ein Kontinent, Schatz.“ Symbolische Ordnungen und die Macht des (Un)Gesagten in migrationsgesellschaftlichen Kontexten. In R. Mörgen & A. Schnitzer (Hrsg.), Mehrsprachigkeit und (Un)Gesagtes. Sprache als soziale Praxis in der Migrationsgesellschaft (S. 27-48). Weinheim und Basel: Beltz Juventa.Google Scholar
  28. Geipel, K., & Plößer, M. (2013). „Die sah aus wie ’n Schrank, das könnt ich nicht“ – Durchkreuzte Lebens- und Berufsplanungen junger Frauen. In C. Giebeler, C. Rademacher & E. Schulze (Hrsg.), Intersektionen von race, class, gender, body. Theoretische Zugänge und qualitative Forschungen in Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit (S. 79-95). Opladen: Barbara Budrich.Google Scholar
  29. Geipel, K., & Mecheril, P. (2014). Postsouveräne Subjektivität als Bildungsziel? Skeptische Anmerkungen. In B. Kleiner & N. Rose (Hrsg.), (Re-)Produktion von Ungleichheiten im Schulalltag. Judith Butlers Konzept der Subjektivation in der erziehungswissenschaftlichen Forschung (S. 35-54). Opladen: Barbara Budrich.Google Scholar
  30. Göppel, R. (2007). Aufwachsen heute. Veränderungen der Kindheit – Probleme des Jugendalters. Stuttgart: Kohlhammer.Google Scholar
  31. Goffman, E. (1959). Wir alle spielen Theater. München: Piper.Google Scholar
  32. Hark, S. (1999). deviante Subjekte, Normalisierung und Subjektformierung. In W. Sohn & H. Mertens (Hrsg.), Normalität und Abweichung. Studien zur Theorie und Geschichte der Normalisierungsgesellschaft (S. 65-84). Opladen und Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.Google Scholar
  33. Hartmann, J. (2013). Bildung als kritisch-dekonstruktives Projekt – pädagogische Ansprüche und queere Einsprüche. In B. Hünersdorf & J. Hartmann (Hrsg.), Was ist und wozu betreiben wir Kritik in der Sozialen Arbeit? (S. 255-280). Wiesbaden: Springer VS.Google Scholar
  34. Hirschi, A. (2013). Neuere Theorien der Laufbahnforschung und deren Implikationen für die Berufspraxis. In M. Hammerer, E. Kanelutti & I. Melter (Hrsg.), Zukunftsfeld Bildungs- und Berufsberatung II. Das Gemeinsame in der Differenz finden (S. 105-113). Bielefeld: Bertelsmann.Google Scholar
  35. Illouz, E. (2011). Warum Liebe weh tut. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  36. Koller, H.-C. (2012). Bildung anders denken. Einführung in die Theorie transformatorischer Bildungsprozesse. Stuttgart: Kohlhammer.Google Scholar
  37. Lehmkuhl, K., Schmidt, G., & Schöler, C. (2013). „Ihr seid nicht dumm, ihr seid nur faul.“ Über die wunderliche Leistung, Ausgrenzung als selbstverschuldet erleben zu lassen. In S. Maier & T. Vogel (Hrsg.), Übergänge in eine neue Arbeitswelt? Blinde Flecke der Debatte zum Übergangssystem Schule-Beruf (S. 115-130). Wiesbaden: Springer VS.Google Scholar
  38. Lemke, T., Krasmann, S., & Bröckling, U. (2000). Gouvernementalität, Neoliberalismus und Selbsttechnologien. Eine Einleitung. In U. Bröckling, S. Krasmann & T. Lemke (Hrsg.), Gouvernementalität der Gegenwart. Studien zur Ökonomisierung des Sozialen (S. 7-40). Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  39. Link, J. (1998). Von der ,Macht der Norm‘ zum ,flexiblen Normalismus‘: Überlegungen nach Foucault. In J. Jurt (Hrsg.), Zeitgenössische französische Denker. Eine Bilanz (S. 251-268). Freiburg: Rombach.Google Scholar
  40. McRobbie, A. (2010). Top Girls. Feminismus und der Aufstieg des neoliberalen Geschlechterregimes. Wiesbaden: Springer VS.Google Scholar
  41. Mecheril, P. (2003). Prekäre Verhältnisse. Über natio-ethno-kulturelle (Mehrfach-)Zugehörigkeit. Münster: Waxmann.Google Scholar
  42. Mecheril, P. (2010). Migrationspädagogik. Hinführung zu einer Perspektive. In P. Mecheril, M. d. M. Castro Varela, I. Dirim, A. Kalpaka & C. Melter (Hrsg.), BACHELOR|MASTER: Migrationspädagogik (S. 7-22). Weinheim: Beltz.Google Scholar
  43. Meyer-Drawe, K. (1993). Das Ich im Spiegel des Nicht-Ich. Bildung und Erziehung 46/2, 195-205.Google Scholar
  44. Meyer-Drawe, K. (2007). „Du sollst dir kein Bildnis noch Gleichnis machen…“ – Bildung und Versagung. In H.-C. Koller, W. Marotzki & O. Sanders (Hrsg.), Bildungsprozesse und Fremdheitserfahrung. Beiträge zu einer Theorie transformatorischer Bildungsprozesse (S. 83-94). Bielefeld: transcript.Google Scholar
  45. Micus-Loos, C., & Plößer, M. (2015). Des eigenen Glückes Schmied_in!? Eine Einführung. In C. Micus-Loos & M. Plößer (Hrsg.), Des eigenen Glückes Schmied_in. Geschlechterreflektierende Perspektiven auf berufliche Orientierungen und Lebensplanungen von Jugendlichen (S. 1-10). Wiesbaden: Springer VS.Google Scholar
  46. Moon. L. (2010) (Hrsg.). Counselling Ideologies. Queer Challenges to Heteronormativity. Farnham: Ashgate Publishing.Google Scholar
  47. Nestmann, F. (2011). Anforderungen an eine nachhaltige Beratung in Bildung und Beruf – ein Plädoyer für die Wiedervereinigung von „Counselling“ und „Guidance“. In M. Hammerer, E. Kanelutti & I. Melter (Hrsg.), Zukunftsfeld Bildungs- und Berufsberatung. Neue Entwicklungen aus Wissenschaft und Praxis (S. 59-79). Bielefeld: Bertelsmann.Google Scholar
  48. Nestmann, F., & Sickendiek, U. (2013). Wenn etwas unsicher ist, dann die Unsicherheit: Ungewissheit, Nichtsicherheit und Zufall der Beratung. In F. Nestmann, F. Engel & U. Sickendiek (Hrsg.), Das Handbuch der Beratung, Band 3 (S. 1427-1467). Tübingen: dgvt.Google Scholar
  49. Nestmann, F., Sickendiek, U., & Engel, F. (2007). Die Zukunft der Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung. In U. Sickendiek, F. Nestmann, F. Engel & V. Bamler (Hrsg.), Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung (S. 13-51). Tübingen: dgvt.Google Scholar
  50. Oechsle, M., Knauf, H., Maschetzke, C., & Rosowski, E. (2009). Abitur und was dann? Berufsorientierung und Lebensplanung junger Frauen und Männer und der Einfluss von Schule und Eltern. Wiesbaden: Springer VS.Google Scholar
  51. Offen, S., & Schmidt, J. (2015). Riskante Übergänge: Politische Bildung in der Berufsorientierung unter prekären Bedingungen. In C. Micus-Loos & M. Plößer (Hrsg.), Des eigenen Glückes Schmied_in. Geschlechterreflektierende Perspektiven auf berufliche Orientierungen und Lebensplanungen von Jugendlichen (S. 99-114). Wiesbaden: Springer VS.Google Scholar
  52. Phoenix, A. (2010). Psychosoziale Intersektionen: Zur Kontextualisierung von Lebenserzählungen Erwachsener aus ethnisch sichtbar differenten Haushalten. In H. Lutz, M. T. Herrera Vivar & L. Supik (Hrsg.), Fokus Intersektionalität. Bewegungen und Verortungen eines vielschichtigen Konzeptes (S. 165-182). Wiesbaden: Springer VS.Google Scholar
  53. Pieper, M., & Rodríguez, E. G. (2003). Gouvernementalität. Ein sozialwissenschaftliches Konzept in Anschluss an Foucault. Frankfurt a. M. und New York: Campus.Google Scholar
  54. Plößer, M. (2010). Differenz performativ gedacht. Dekonstruktive Perspektiven auf und für den Umgang mit Differenz. In F. Kessl & M. Plößer (Hrsg.), Differenzierung, Normalisierung, Andersheit. Soziale Arbeit als Umgang mit den Anderen (S. 218-232). Wiesbaden: Springer VS.Google Scholar
  55. Plößer, M. (2013). Beratung poststrukturalistisch: Von sich erzählen. In F. Nestmann, F. Engel & U. Sickendiek (Hrsg.), Handbuch der Beratung, Band 3, Neue Beratungswelten (S. 1367-1379). Tübingen: dgvt.Google Scholar
  56. Pötter, N. (2014). Schulsozialarbeit am Übergang Schule-Beruf. Wiesbaden: Springer Fachmedien.Google Scholar
  57. Pühl, K. (2003). Der Bericht der Hartz-Kommission und die ,Unternehmerin ihrer selbst‘: Geschlechterverhältnisse, Gouvernementalität und Neoliberalismus. In M. Pieper & E. G. Rodríguez (Hrsg.), Gouvernementalität. Ein sozialwissenschaftliches Konzept in Anschluss an Foucault (S. 111-135). Frankfurt a. M. und New York: Campus.Google Scholar
  58. Pühl, K., & Schultz, S. (2001). Gouvernementalität und Geschlecht – Über das Paradox der Festschreibung und Flexibilisierung der Geschlechterverhältnisse. In S. Hess & R. Lenz (Hrsg.), Globalisierung und Geschlecht. Ein kulturwissenschaftliche Streifzug durch transnationale Räume (S. 102-127). Königstein: Ulrike Helmer.Google Scholar
  59. Savickas. M. L. (2011). Career Counseling. Washington D.C.: United Book Press.Google Scholar
  60. Savickas, M. L. (2012). Life Design: A Paradigm for Career Intervention in the 21st Century. Journal of Counseling & Development 90, 13-19.Google Scholar
  61. Savickas, M. L., Nota, L., Rossier, J., Dauwalder, J.-P., Duarte, M. E., Guichard, J., Soresi, S., Van Esbroeck, R., & Vianen, A. E. M. (2009). Life designing: A paradigm for career construction in the 21st century. Journal of Vocational Behavior 75, 239–250.Google Scholar
  62. Scheffler, S., & Baumann, H. (2011). Gender und Beratung. Das Geschlecht bei der Arbeit. In M. Hammerer, E. Kanelutti & I. Melter (Hrsg.), Zukunftsfeld Bildungs- und Berufsberatung. Neue Entwicklungen aus Wissenschaft und Praxis (S. 49-55). Bielefeld: W. Bertelsmann.Google Scholar
  63. Schwiter, K. (2011). Lebensentwürfe: Junge Erwachsene im Spannungsfeld zwischen Individualität und Geschlechternormen. Frankfurt a. M.: Campus.Google Scholar
  64. Schwiter, K. (2013). Selbstkonzepte junger Erwachsener: Der Diskurs der individuellen Einzigartigkeit als Bestandteil neoliberaler Gouvernementalität. In D. Grisard, U. Jäger & T. König (Hrsg.), Verschieden Sein. Nachdenken über Geschlecht und Differenz (S. 229-239). Königstein: Ulrike Helmer.Google Scholar
  65. Schwiter, K. (2015). Auf dem Weg in den Arbeitsmarkt. Junge Erwachsene im Spannungsfeld zwischen Individualität und Geschlechternormen. In C. Micus-Loos & M. Plößer (Hrsg.), Des eigenen Glückes Schmied_in. Geschlechterreflektierende Perspektiven auf berufliche Orientierungen und Lebensplanungen von Jugendlichen (S. 61-76). Wiesbaden: Springer VS.Google Scholar
  66. Sickendiek, U. (2007). Theorien und Konzepte beruflicher Beratung. In U. Sickendiek, F. Nestmann, F. Engel & V. Bamler (Hrsg.), Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung (S. 53-100). Tübingen: dgvt.Google Scholar
  67. Sickendiek, U. (2011). Ungewissheit, Zufall, Metaphern: Erprobung neuerer Ansätze in der Laufbahnberatung. In M. Hammerer, E. Kanelutti & I. Melter (Hrsg.), Zukunftsfeld Bildungs- und Berufsberatung. Neue Entwicklungen aus Wissenschaft und Praxis (S. 113-118). Bielefeld: Bertelsmann.Google Scholar
  68. Sickendiek, U. (2013). Diversität in der Beratung: Unterschiedlichen Lebenswelten gerecht werden. In F. Nestmann, F. Engel & U. Sickendiek (Hrsg.), Das Handbuch der Beratung, Band 3, Neue Beratungswelten (S. 1429-1446). Tübingen: dgvt.Google Scholar
  69. Tilsen, J., & Nylund, D. (2010). Heternormativity and Queer Youth Resistance: Reversing the Discourse. In L. Moon (Hrsg.), Counselling Ideologies. Queer Challenges to Heteronormativity (S. 93-104). Farnham: Ashgate Publishing.Google Scholar
  70. Villa, P.-I. (2006). Scheitern – Ein produktives Konzept zur Neuorientierung der Sozialisationsforschung. In H. Bilden & B. Dausien (Hrsg.), Sozialisation und Geschlecht. Theoretische und methodologische Aspekte (S. 219-238). Opladen und Farmington Hills: Barbara Budrich.Google Scholar
  71. Wetterer, A. (2002). Arbeitsteilung und Geschlechterkonstruktion. „Gender at Work“ in theoretischer und historischer Perspektive. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft.Google Scholar
  72. White, M., & Epston D. (1990). Narrative Means to Therapeutic Ends. New York: Norton.Google Scholar
  73. Winker, G. (2007). Traditionelle Geschlechterordnung unter neoliberalem Druck. Veränderte Verwertungs- und Reproduktionsbedingungen der Arbeitskraft. In M. Groß & G. Winker (Hrsg.), Queer-/Feministische Kritiken neoliberaler Verhältnisse (S. 15-50). Münster: Unrast.Google Scholar
  74. Winker, G. (2011). Soziale Reproduktion in der Krise – Care Revolution als Perspektive. Das Argument 292, 1-12. https://www.tuhh.de/agentec/winker/pdf/DA292_winker.pdf. Zugegriffen: 20. März 2015.
  75. Winker, G., & Carstensen, T. (2007). Eigenverantwortung in Beruf und Familie – vom Arbeitskraftunternehmer zur Arbeitskraftmanager. Feministische Studien 2, 277-288.Google Scholar
  76. Winker, G., & Degele, N. (2009). Intersektionalität. Zur Analyse sozialer Ungleichheiten. Bielefeld: transcript.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2016

Authors and Affiliations

  • Christiane Micus-Loos
    • 1
  • Melanie Plößer
    • 2
  • Karen Geipel
    • 3
  • Marike Schmeck
    • 4
  1. 1.Fachhochschule KielKielDeutschland
  2. 2.SozialwesenFachhochschule BielefeldBielefeldDeutschland
  3. 3.Institut für ErziehungswissenschaftTechnische Universität BerlinBerlinDeutschland
  4. 4.Soziale Arbeit und GesundheitFachhochschule KielKielDeutschland

Personalised recommendations