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Einleitung

  • Jürgen HölschEmail author
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Zusammenfassung

Mit der Definition des relationalen Datenmodells und der relationalen Algebra legte Codd [5] in den 1970er Jahren den theoretischen Grundstein für heutige Datenbanksysteme. Im relationalen Modell werden Relationen als Mengen von Tupeln definiert. Ein Tupel besteht aus Attributwerten, wobei Tupel der selben Relation die gleichen Attribute besitzen. Die relationale Algebra enthält die Grundoperationen Projektion, Selektion, Kreuzprodukt, Vereinigung und Differenz. Aus diesen Operationen lassen sich weitere Operationen wie beispielsweise der Join ableiten. Zu den ersten Systemen, die das relationale Modell von Codd implementierten, zählen System R [1] und Ingres [11].

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2016

Authors and Affiliations

  1. 1.KonstanzDeutschland

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