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Lehre durchführen: Studierende aktivieren

  • Immanuel Ulrich
Chapter

Zusammenfassung

Hier befassen wir uns zunächst mit dem lerntheoretischen Hintergrund, dass eine Aktivierung der Studierenden nicht zwangsläufig zu studentischem Lernen führt, dies aber häufig begünstigt. Anschließend gehen wir die lernförderlichsten Faktoren von Input- und aktivierenden Methoden durch. Danach geht es um den richtigen Einsatz von Fragen zur studentischen Aktivierung und Leitung von Gesprächen und Diskussionen. Folgend erläutere ich, wie ein gutes didaktisches Konzept im Vergleich zu aktivierenden Lehrmethoden widrige Rahmenbedingungen für studentisches Lernen weitaus besser kompensieren kann. Zuletzt folgen die üblichen Praxisbeispiele.

Weitere Literatur zur Aktivierung der Studierenden

Kommentare meinerseits dazu in [Klammern] am Ende der einzelnen Quellenangaben

  1. Brinker, T., & Schumacher, E.-M. (2014). Befähigen statt belehren. Neue Lehr- und Lernkultur an Hochschulen. Bern: hep. [Kap. 7, v. a. zur Aktivierung über Selbststudium]Google Scholar
  2. Winteler, A. (2011). Professionell lehren und lernen: Ein Praxisbuch für Universität und Schule (4. Aufl.). Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft. [Kap. 9 und 10]Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2016

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für PsychologieGoethe-Universität FrankfurtFrankfurt am MainDeutschland

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