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Identitätsbildung in der Späten Moderne

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Zusammenfassung

Mit Blick auf die sozialen Lebensumstände der Moderne begreifen Berger, Berger und Kellner Identität bereits 1973 als „die tatsächliche Erfahrung des Ich in einer bestimmten sozialen Situation“ und „die Art und Weise, in der der Einzelne sich selber definiert“ (Berger u. a. 1973: 69; zit. nach Abels 2010: 421). Unter den gesellschaftlichen Prämissen einer „Pluralisierung der sozialen Lebenswelten“ (ebd.) betonen die drei Autoren, dass Identität nicht nur eine Konstruktionsleistung des einzelnen Subjektes sei, sondern sie unterstreichen auch die Relevanz der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen für die Identitätsarbeit des Individuums.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2016

Authors and Affiliations

  1. 1.Inst f ErziehungswissenschaftPädagogische Hochschule LudwigsburgLudwigsburgDeutschland

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