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Im Spannungsfeld zwischen den Konzepten von „Schwäche“ und „Stärke“:Kollektive Identität zwischen Vergessen und Gedächtnis

Grundlagen für eine „vermittelnde“ Erneuerung des Politischen in der Gegenwart
  • Remo BodeiEmail author
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Zusammenfassung

Die beiden vorangehenden Beiträge von Massimo Cacciari und Antonio Giuseppe Balistreri haben eine große Frage an das Politische der Gegenwart gestellt. Sie lautet: Wie ist das Politische zwischen den – ihrem Wesen nach anthropo-politischen – Zentralkategorien von „Schwäche“ und „Stärke“ konturiert? Und wie ist es in deren Spannungsfeld weiter entwickelbar?

Zur Beantwortung müssen wir, um die notwendige Vertiefung zu erreichen, einer vielleicht noch grundlegenderen Frage nachgehen: Wie sind „Schwäche“ und „Stärke“ mit der Psyche des heutigen europäischen Menschen verbunden? Und was folgt daraus für die – gegenwärtige und künftige – Tiefentransformation von Politik?

Das Politische der meisten Menschen ist zunächst „erinnerungspolitisch“ strukturiert.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2016

Authors and Affiliations

  1. 1.PisaItalien

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