Advertisement

Nicht-diskriminierende Sexualpädagogik

Chapter
Part of the Springer Reference Sozialwissenschaften book series (SRS)

Zusammenfassung

Vor dem Hintergrund vielfaltsfeindlicher Debatten lotet der Artikel verschiedene Ebenen von (Anti-)Diskriminierung in ihrer Relevanz für Sexualpädagogik aus. Nach einem kurzen Blick auf Rassismus, Behinderung und Klassismus werden geschlechtliche Vielfalt, (a)sexuelle und (a)romantische Orientierung, Polyamorie, BDSM, Grenzachtung sowie die Bedarfe sexuell traumatisierter Adressat_innen als Themen nicht-diskriminierender Sexualpädagogik besprochen. Der Artikel schließt mit einer Betrachtung der Entwicklungsbedarfe bzgl. der Rahmenbedingungen von Sexualpädagogik.

Schlüsselwörter

Sexualpädagogik Diskriminierung Geschlechtliche Vielfalt Sexuelle Vielfalt BDSM Grenzachtung Sexualisierte Gewalt 

Literatur

  1. AK ProNa. (2015). Mein Name Mein Pronomen. https://meinnamemeinpronomen.wordpress.com/. Zugegriffen am 05.04.2016.
  2. Ancke, J. (2014). Veränderungsstrategien zwischen Infragestellung von Normen, Pluralisierung und ‚Stärkung des Selbst‘. (Hetero-)Sexualität in der sexualpädagogischen Praxis. Berlin: Masterarbeit, Humboldt-Universität.Google Scholar
  3. asexyqueer. (2014). Asexualitätsinklusive Sexualaufklärung. www.asexyqueer.blogsport.de/2014/12/04/asexualitaetsinklusive-sexualaufklaerung/. Zugegriffen am 04.04.2016.
  4. Autor_innenkollektiv (Hrsg.). (2011). Geschlechterreflektierende Bildungsarbeit. (K)eine Anleitung. Hintergründe, Haltungen, Methoden. Hannover: DGB-Jugend Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt. www.gender-bildung.de. Zugegriffen am 21.04.2016.
  5. Bass, E., & Kaufman, K. (1999). Wir lieben wen wir wollen. Selbsthilfe für lesbische, schwule und bisexuelle Jugendliche. Berlin: Orlanda.Google Scholar
  6. Bauer, R. (2004). SM, Gender Play und Body Modification als Techniken zur (Wieder-)Aneignung des eigenen Körpers, der eigenen Sexualitäten und Geschlechtsidentitäten. Anregungen für sexualpädagogische Diskussionen aus queer-feministischer Perspektive. In S. Timmermanns, E. Tuider & U. Sielert (Hrsg.), Sexualpädagogik weiter denken. Postmoderne Entgrenzungen und pädagogische Orientierungsversuche (S. 241–262). Juventa: Weinheim.Google Scholar
  7. Bauer, M., & Truffer, D. (2016). Intersex und Selbstbestimmung. In M. Katzer & H.-J. Voß (Hrsg.), Geschlechtliche, sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung. Praxisorientierte Zugänge (S. 137–159). Gießen: Psychosozial.Google Scholar
  8. Bode, H., & Heßling, A. (2015). Jugendsexualität 2015. Die Perspektive der 14 bis 25-Jährigen. Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Wiederholungsbefragung. Köln: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.Google Scholar
  9. Braun, J. (2006). Schwul und dann? Ein Coming-out-Ratgeber. Berlin: Querverl.Google Scholar
  10. Bundesverein zur Prävention von sexuellem Missbrauch an Mädchen und Jungen e.V. (2003). Empfehlungen für Qualitätskriterien in der Präventionsarbeit im Bereich der sexualisierten Gewalt an Mädchen und Jungen. www.dgfpi.de/tl_files/bundesverein/flyer/00_Gesamtausgabe.pdf. Zugegriffen am 30.03.2016.
  11. Busche, M., Maikowski, L., Pohlkamp, I., & Wesemüller, E. (Hrsg.). (2010). Feministische Mädchenarbeit weiterdenken. Zur Aktualität einer bildungspolitischen Praxis. Bielefeld: Transcript.Google Scholar
  12. BZgA (Hrsg.). (2011). Standards für Sexualaufklärung in Europa. Rahmenkonzept für politische Entscheidungsträger, Bildungseinrichtungen, Gesundheitsbehörden. Köln: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. www.publikationen.sexualaufklaerung.de/index.php?docid=2288. Zugegriffen am 20.04.2016.
  13. Clara Rosa. (2012). I am not a…www.clararosa.blogsport.de/2012/09/13/i-am-not-a/. Zugegriffen am 04.04.2016.
  14. Costello, C. G. (2011). The Phalloclitoris: Anatomy and Ideology. www.intersexroadshow.blogspot.de/2011/01/phalloclitoris-anatomy-and-ideology.html. Zugegriffen am 03.04.2016.
  15. Debus, K. (2012). Und die Mädchen? Modernisierungen von Weiblichkeitsanforderungen. In Dissens e.V. & K. Debus, B. Könnecke, K. Schwerma & O. Stuve (Hrsg.), Geschlechterreflektierte Arbeit mit Jungen an der Schule. Texte zu Pädagogik und Fortbildung rund um Jungenarbeit, Geschlecht und Bildung (S. 103–124). Berlin: Dissens e.V. www.jus.dissens.de/index.php?id=218. Zugegriffen am 09.04.2016.
  16. Debus, K. (2015). Du Mädchen! Funktionalität von Sexismus, Post- und Antifeminismus als Ausgangspunkt pädagogischen Handelns. In A. Hechler & O. Stuve (Hrsg.), Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Rechts. Opladen: Barbara Budrich.Google Scholar
  17. Debus, K., & Schmitt, I. (2015): Checkliste zur Literatur und Medienauswahl zu geschlechtlicher, amouröser und sexueller Vielfalt. www.interventionen.dissens.de. Zugegriffen am 25.04.2016.
  18. Dissens e.V. & Debus, K., Könnecke, B., Schwerma, K., & Stuve, O. (Hrsg.). (2012). Geschlechterreflektierte Arbeit mit Jungen an der Schule. Texte zu Pädagogik und Fortbildung rund um Jungenarbeit, Geschlecht und Bildung. Berlin: Dissens e.V. www.jus.dissens.de/index.php?id=218. Zugegriffen am 09.04.2016.
  19. Eisner, S. (2013). Bi. Notes for a bisexual revolution. Berkeley: Seal Press.Google Scholar
  20. Elb, N. (2006). SM-Sexualität. Selbstorganisation einer sexuellen Subkultur. Gießen: Psychosozial.Google Scholar
  21. Enders, U. (Hrsg.). (2012). Grenzen achten. Schutz vor sexuellem Missbrauch in Institutionen. Ein Handbuch für die Praxis. Köln: Kiepenheuer & Witsch.Google Scholar
  22. García, L. (2009). „Now why do you want to know about that?“ Heteronormativity, Sexism, and Racism in the Sexual (Mis)education of Latina Youth. Gender & Society, 23, 520–541.CrossRefGoogle Scholar
  23. gsp. (2016). Diskurs über die Sexualpädagogik. www.gsp-ev.de/diskurs-ueber-die-sexualpa%CC%88dagogik/. Zugegriffen am 07.04.2016.
  24. Hark, S., & Villa, P.-I. (Hrsg.). (2015). Anti-Genderismus. Sexualität und Geschlecht als Schauplätze aktueller politischer Auseinandersetzungen. Bielefeld: Transcript.Google Scholar
  25. Hartmann, J. (2002). Vielfältige Lebensweisen. Dynamisierungen in der Triade Geschlecht – Sexualität – Lebensform. Kritisch-dekonstruktive Perspektiven für die Pädagogik. Wiesbaden: VS.Google Scholar
  26. Hechler, A. (2016). „Was ist es denn?“. Intergeschlechtlichkeit in Bildung, Pädagogik und Sozialer Arbeit. In M. Katzer & H.-J. Voß (Hrsg.), Geschlechtliche, sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung. Praxisorientierte Zugänge. Gießen: Psychosozial.Google Scholar
  27. Henningsen, A. (2016). Sexuelle Bildung und Gewaltprävention. Eine systematische Reflexion zur Prävention sexualisierter Gewalt in pädagogischen Kontexten. In A. Henningsen, E. Tuider & S. Timmermanns (Hrsg.), Sexualpädagogik kontrovers (S. 120–141). Weinheim: Beltz Juventa.Google Scholar
  28. Henningsen, A., Tuider, E. & Timmermanns, S. (Hrsg.). (2016). Sexualpädagogik kontrovers. Weinheim/Basel: Beltz Juventa.Google Scholar
  29. Kemper, A., & Weinbach, H. (2009). Klassismus. Eine Einführung.. Münster: Unrast.Google Scholar
  30. Könnecke, B. & Rieske, T. V. (2017). Sexualpädagogische Jungenarbeit. In Stiftung Männergesundheit Berlin und Institut für Angewandte Sexualwissenschaft der Hochschule Merseburg (Hrsg.), Sexualität des Mannes. 3. Männergesundheitsbericht (i. E., Verlag und Ort in Klärung).Google Scholar
  31. Kunst, M.-L. (2007). Wenn Jungen Jungen und Mädchen Mädchen lieben. Alles rund um Homosexualität. Wien: Ueberreuter.Google Scholar
  32. Laumann, V., & Debus, K. (2016). ‚Frühsexualisierung‘ und ‚Umerziehung‘? Pädagogisches Handeln in Zeiten antifeministischer Organisierungen und Stimmungsmache. In R. Claus, J. Lang & U. Peters (Hrsg.), Antifeminismus in Bewegung. Hamburg: Marta-Press. im Erscheinen.Google Scholar
  33. Liebscher, D., & Fritzsche, H. (2010). Antidiskriminierungspädagogik. Konzepte und Methoden für die Bildungsarbeit mit Jugendlichen. Wiesbaden: VS.Google Scholar
  34. Maihofer, A. (1995). Geschlecht als Existenzweise. Macht, Moral, Recht und Geschlechterdifferenz. Frankfurt/M: Helmer.Google Scholar
  35. Méritt, L. (Hrsg.). (2014). Frauenkörper neu gesehen. Ein illustriertes Handbuch. Berlin: Orlanda-Frauenverl.Google Scholar
  36. Nordt, S., & Kugler, T. (2012). Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt in der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Handreichung für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe. Berlin: Queerformat. www.queerformat.de/kinder-und-jugend-hilfe/publikationen-und-materialien. Zugegriffen am 20.04.2016.
  37. Passig, K., & Strübel, I. (2013). Die Wahl der Qual. Handbuch für Sadomasochisten und solche, die es werden wollen. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt.Google Scholar
  38. Profus, A. (2016). Unsichtbares sichtbar machen. Asexualität als sexuelle Orientierung. In M. Katzer & H.-J. Voß (Hrsg.), Geschlechtliche, sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung. Praxisorientierte Zugänge. Gießen: Psychosozial.Google Scholar
  39. Recla, A. (2012). Links, rechts, geradeaus? Anregungen zum Umgang mit Transgeschlechtlichkeit in der pädagogischen Praxis. In L. Lähnemann & C. M. Dittmar-Dahnke (Hrsg.), „Für mich bin ich ok.“. Transgeschlechtlichkeit als Thema bei Kindern und Jugendlichen. Dokumentation des Fachtages vom 3. Dezember 2012 (S. 79–94). Berlin: Pressestelle der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen. www.berlin.de/lb/ads/_assets/schwerpunkte/lsbti/materialien/schriftenreihe/doku33_trans-kinder-jugendliche_bf.pdf. Zugegriffen am 06.04.2016.
  40. Rieske, T. V. (2016). Junge ≠ Opfer? Zur (These der) Verleugnung männlicher Betroffenheit von sexualisierter Gewalt im pädagogischen Feld. In C. Mahs, B. Rendtorff & T. V. Rieske (Hrsg.), Erziehung – Gewalt – Sexualität. Zum Verhältnis von Geschlecht und Gewalt in Erziehung und Bildung (S. 79–94). Opladen: Barbara Budrich.Google Scholar
  41. Scambor, E., Wittenzellner, U., Puchert, R., Rieske, T. V., & Könnecke, B. (2016). „… dass die Leute da auch genauer hingucken.“ Wie kann die Aufdeckung von sexualisierter Gewalt bei männlichen Kindern und Jugendlichen in der Jugendarbeit gefördert werden? Sozialmagazin, 7–8. (i. E.).Google Scholar
  42. Schmauch, U. (2016). Sexualpädagogisches Handeln in der Sozialen Arbeit. In A. Henningsen, E. Tuider & S. Timmermanns (Hrsg.), Sexualpädagogik kontrovers (S. 32–45). Weinheim: Beltz Juventa.Google Scholar
  43. Schmidt, R.-B., & Sielert, U. (Hrsg.). (2013). Handbuch Sexualpädagogik und sexuelle Bildung. Weinheim: Beltz Juventa.Google Scholar
  44. Schroedter, T., & Vetter, C. (2010). Polyamory. Eine Erinnerung. Stuttgart: Schmetterling.Google Scholar
  45. Selbstlaut e.V. (Hrsg.). (2013). Ganz schön intim – Sexualerziehung für 6–12 Jährige. www.selbstlaut.org/_TCgi_Images/selbstlaut/20121027204152_Selbstlaut_GSI_WEB_korr.pdf. Zugegriffen am 04.04.2016.
  46. Sielert, U. (2015). Einführung in die Sexualpädagogik. Weinheim: Beltz.Google Scholar
  47. sozialmagazin (Hrsg.). (2014) Queerfeldein durch die Soziale Arbeit, sozialmagazin, 39, 3–4.Google Scholar
  48. Specht, R. (2013). Sexualität und Behinderung. In R.-B. Schmidt & U. Sielert (Hrsg.), Handbuch Sexualpädagogik und sexuelle Bildung (S. 288–300). Weinheim: Beltz Juventa.Google Scholar
  49. Stegemann, D. (2015). Safer Sex - und wie machst du das so? praktisch. sicher. sexy. Ein Handbuch. Osnabrück: Eigenverlag. www.daniela-stegemann.de/projekte/safer-sex-handbuch/. Zugegriffen am 05.04.2016.
  50. Timmermanns, S. (2013a). Materialien der Sexualerziehung. In R.-B. Schmidt & U. Sielert (Hrsg.), Handbuch Sexualpädagogik und sexuelle Bildung (S. 708–716). Weinheim: Beltz Juventa.Google Scholar
  51. Timmermanns, S. (2013b). Sexuelle Orientierung. In R.-B. Schmidt & U. Sielert (Hrsg.), Handbuch Sexualpädagogik und sexuelle Bildung (S. 255–264). Weinheim: Beltz Juventa.Google Scholar
  52. Timmermanns, S. (2016). Vielfalt erwächst aus Freiheit. Zur theoretischen Verortung einer Sexualpädagogik der Vielfalt. In A. Henningsen, E. Tuider & S. Timmermanns (Hrsg.), Sexualpädagogik kontrovers (S. 17–31). Weinheim: Beltz Juventa.Google Scholar
  53. Tuider, E. (2013). Diversität von Begehren, sexuellen Lebensstilen und Lebensformen. In R.-B. Schmidt & U. Sielert (Hrsg.), Handbuch Sexualpädagogik und sexuelle Bildung (S. 245–254). Weinheim: Beltz Juventa.Google Scholar
  54. Tuider, E. (2016). Diskursive Gemengelagen. Das Bild vom ‚unschuldigen, reinen Kind‘ in aktuellen Sexualitätsdiskursen. In A. Henningsen, E. Tuider & S. Timmermanns (Hrsg.), Sexualpädagogik kontrovers (S. 176–193). Weinheim: Beltz Juventa.Google Scholar
  55. Tuider, E., & Timmermanns, S. (2015). Aufruhr um die sexuelle Vielfalt. In sozialmagazin (Hrsg.). Sexualpädagogik. sozialmagazin, 40 (1–2), S. 38–47.Google Scholar
  56. Tuider, E., Müller, M., Timmermanns, S., Bruns-Bachmann, P., & Koppermann, C. (2012). Sexualpädagogik der Vielfalt. Praxismethoden zu Identitäten, Beziehungen, Körper und Prävention für Schule und Jugendarbeit. Weinheim: Beltz Juventa.Google Scholar
  57. Voß, H.-J. (2014). Wenn rechtspopulistische Kreise gewinnen: Zu den Debatten um Sexualpädagogik und Antidiskriminierung. www.dasendedessex.de/wenn-rechtpopulistische-kreise-gewinnen-zu-den-debatten-um-sexualpaedagogik-und-antidiskriminierung/. Zugegriffen am 24.03.2016.
  58. Wissenschaftlicher Beirat des Instituts für Sexualpädagogik Dortmund. (2015). Stellungnahme. www.isp-dortmund.de/downloadfiles/Stellungnahme%20des%20Wissenschaftlichen%20Beirats%20des%20isp_1449823412.pdf. Zugegriffen am 23.03.2016.
  59. Wollmer, K. (2011). Du bist ja pervers! Die Rolle der Sexualpädagogik im Wandel gesellschaftlicher Akzeptanz von Perversion am Beispiel von BDSM. Bachelor-Arbeit, Alice Salomon Hochschule. Berlin.Google Scholar
  60. Woltersdorff, V. (2012). ‚Let’s Play Master and Servant‘. Spielformen des paradoxen Selbst in sadomasochistischen Subkulturen. In R. Strätling (Hrsg.), Spielformen des Selbst. Das Spiel zwischen Subjektivität, Kunst und Alltagspraxis (S. 289–301). Transcript: Bielefeld.Google Scholar
  61. Wronska, L., & Kunz, D. (2013). Interkulturelle Sexualpädagogik: Menschenrechte als Motor der Integration. In R.-B. Schmidt & U. Sielert (Hrsg.), Handbuch Sexualpädagogik und sexuelle Bildung (S. 275–287). Weinheim: Beltz Juventa.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2017

Authors and Affiliations

  1. 1.Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.VBerlinDeutschland

Personalised recommendations