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Zusammenfassung

Den Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit bildet die Betrachtung der Anreizproblematik im Fall einer zentral getätigten Investition, die für einen oder mehrere Bereichsmanager Cashflows generiert. Im Rahmen der zentralisierten Investitionsentscheidungskompetenz delegiert die im Sinne der Anteilseigner agierende Unternehmensleitung die Aufgabe der Weitergabe von entscheidungsrelevanten Informationen bezüglich der Tätigung der Investition an eine nachgelagerte Managementebene, die hinsichtlich der Konsequenzen der Investition in ihrem Bereich besser informiert ist als die Unternehmensleitung.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2015

Authors and Affiliations

  1. 1.WiesbadenDeutschland

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