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Die wahrgenommenen Wirkungen von Bürgerbeteiligung

  • Angelika Vetter
  • Saskia Geyer
  • Ulrich Eith
Chapter

Zusammenfassung

„Citizen participation is at the heart of democracy“ (Verba et al.. 1995: 169). Beteiligung ist demnach – neben der Gewaltenteilung – ein, wenn nicht sogar das zentrale Merkmal einer Demokratie. Die Begriffe „Bürgerbeteiligung“ bzw. „Partizipation“ stehen dabei für vielfältige Aktivitäten von Bürgerinnen und Bürgern. Sie sind Teil eines umfassenderen Konzeptes. Es reicht von bürgerschaftlichem Engagement über verfasste Beteiligungsformen wie Wahlen und eine Parteimitgliedschaft bis hin zu unverfassten Beteiligungsformen wie Demonstrationen oder Unterschriftenaktionen (vgl. u. a. Olk/Hartnuß 2011van Deth 2003, 2009; Barnes/Kaase et al. 1979). Aktuell debattiert wird in Th eorie und Praxis weniger das ob von Bürgerbeteiligung. Vielmehr geht es um die Frage, in welchen Formen und wie umfangreich sich Bürgerinnen und Bürger an der Vorbereitung von politischen Entscheidungen bzw. direkt an ihnen beteiligen sollten.

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Literatur

  1. Dean, Jonathan (2014). Tales of the Apolitical. Political Studies (62): 452–467.Google Scholar
  2. Inglehart, Ronald (1977). The Silent Revolution. Changing Values and Political Styles among Western Publics. Princeton: Princeton University Press.Google Scholar
  3. Verba, Sidney, Schlozman, Kay Lehmann & Brady, Henry (1995). Voice and Equality. Civic Voluntarism in American Politics. Cambridge: Harvard University Press.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2015

Authors and Affiliations

  • Angelika Vetter
    • 1
  • Saskia Geyer
    • 2
  • Ulrich Eith
    • 3
  1. 1.Institut für Sozialwissenschaften der Universität StuttgartStuttgartDeutschland
  2. 2.Mitarbeiterin an der Universität StuttgartStuttgartDeutschland
  3. 3.Politik der Universität FreiburgFreiburgDeutschland

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