Good Practice: Strategische Allianzen im Kontext regionaler Netzwerke

das Beispiel ADMIRe A³
Chapter

Abstract

Mit dem Projekt ADMIRe A³ gründet sich eine strategische Allianz aus Akteuren in einer bereits von einem dichten Netz an Clustern, Netzwerken, Arbeitsgruppen und Fachgremien überspannten Region. Der Wirtschaftsraum Augsburg, A³, sieht sich als Zentrum für Ressourceneffizienz mit dem Anspruch, in diesen Bereichen langfristig europäische bzw. internationale Bedeutung zu erlangen. Dieser wird getragen durch ausgezeichnete Kompetenzen in Technologien und Anwenderbranchen, den sogenannten Kompetenzfeldern von A³, der Luft- und Raumfahrt, der Faserverbundtechnologie, der Mechatronik & Automation, der Umwelttechnologien und der Informations- und Kommunikations- Branche.

Die Herausforderung bei der Implementierung der strategischen Allianz ist es, sich sowohl thematisch-strategisch als auch als organisatorische Einheit gut in die bereits existierenden regionalen Strukturen einzufügen und einen verbindenden und Synergien bildenden Mehrwert zu schaffen. Nur so kann eine Akzeptanz, Unterstützung und ein Schulterschluss aller wichtigen Player der Region gewährleistet werden. Der Beitrag widmet sich der Beschreibung der Rolle der strategischen Allianz im vorhandenen regionalen Gefüge an Clustern, Netzwerken und Bürgerinitiativen und beschreibt, wie sich die strategische Allianz einordnet, und welche Wege, aber auch welche Grenzen sich hier sowohl im Wirkungsbereich aber auch in der Leistungsfähigkeit (neu) geschaffener Strukturen aufzeigen.

Keywords:

Regionalentwicklung, nachhaltiges Wirtschaften, Netzwerke, Kooperation 

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2015

Authors and Affiliations

  1. 1.Regio Augsburg Wirtschaft GmbHAugsburgDeutschland

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