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Theoretische Grundlagen: Mit dem kommunikativen Konstruktivismus und der Theorie kommunikativer Raum(re-)konstruktion zum erweiterten Prozessverständnis sozialer Innovationen

  • Anika Noack
Chapter
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Part of the Wissen, Kommunikation und Gesellschaft book series (WISSEN)

Zusammenfassung

Geht es um den kommunikativen Austausch über neue Ideen für den Raum, um potenziell innovative Lösungen für kollektiv wahrgenommene raumbezogene Probleme, bringen sich die darin handelnden Akteure mit ihren je eigenen (Raum-)Wissensbeständen ein. Wie aber wird solches Wissen ausgetauscht, wie Verstehen zwischen Akteuren mit verschiedenen Wissensbeständen ermöglicht und wie entstehen neue Handlungspraktiken vor dem Hintergrund etablierter Wissensbestände und Verhaltensroutinen? Diese Fragen, die konstitutive Belange gelingender Kommunikation ganz grundsätzlich berühren, werden in dieser Arbeit sowohl als empirische als auch als theoretische aufgefasst. Auf sie geben insbesondere wissenssoziologisch aufgestellte Autoren, allen voran Berger, Luckmann und Knoblauch, eine Antwort. Sie konzipieren Wissen und Kommunikation als zentrale Ordnungsprinzipien zur Beschreibung und Erklärung gesellschaftlicher Phänomene und stellen einen (institutionellen) Link zwischen Mikro- und Makroebene her.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2015

Authors and Affiliations

  • Anika Noack
    • 1
  1. 1.Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und StrukturplanungErknerDeutschland

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